Roosters müssen sich in Bremerhaven umstellen

Iserlohn.  Im Duell mit den Fischtown Pinguins in Bremerhaven (19.30 Uhr) geht es heute für die Iserlohn Roosters um Alles oder Nichts. Der Modus „best of three“ in den Pre-Play-offs bietet dem DEL-Klub aus dem Sauerland nur eine einzige Chance, um die 2:5-Auftaktniederlage zu reparieren. Saisonaus oder eigener Matchball am Sonntag am Seilersee? Der Druck ist groß. „Aber er liegt auf beiden Seiten“, spielt Trainer Rob Daum den Puck weiter an die Norddeutschen.

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Im Duell mit den Fischtown Pinguins in Bremerhaven (19.30 Uhr) geht es heute für die Iserlohn Roosters um Alles oder Nichts. Der Modus „best of three“ in den Pre-Play-offs bietet dem DEL-Klub aus dem Sauerland nur eine einzige Chance, um die 2:5-Auftaktniederlage zu reparieren. Saisonaus oder eigener Matchball am Sonntag am Seilersee? Der Druck ist groß. „Aber er liegt auf beiden Seiten“, spielt Trainer Rob Daum den Puck weiter an die Norddeutschen.

Nun spiele sich sehr viel im mentalen Bereich ab, erläutert Daum weiter. Im Vergleich zum Mittwochsspiel muss er eine Änderung zwangsläufig vornehmen. Denn Verteidiger Oskar Eklund hat sich verletzt und fällt definitiv aus, auch in einem möglichen Viertelfinale wird er nach aktuellem Stand nicht zur Verfügung stehen. Eklund war bei einem Check verletzt worden. Unterdessen standen Boris Blank und Marko Friedrich auf dem Eis, auch sie hatten Blessuren erlitten.

Eklunds Ausfall ermöglicht dem bislang enttäuschenden Stürmer Chad Costello, Play-off-Luft zu schnuppern. Am Mittwoch musste er als überzähliger Kontingentspieler aussetzen. Zudem stellt Daum das Comeback von Chad Bassen in Aussicht. In den Line-ups wird es somit also definitiv einige Umstellungen geben. Im Tor allerdings nicht. Hier ist Sebastian Dahm gesetzt.

Der Spielbeginn für ein drittes Spiel am Sonntag wird übrigens erst nach den heutigen Partien festgelegt.

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