Champions League

Champions League: Diese TV-Sender zeigen BVB und Bayern live

Foto: firo

Essen.  Am Dienstag beginnt die Champions League, zwei Tage später die Europa League. Wir zeigen, wo Sie die Spiele der deutschen Teams im TV sehen.

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Auf welchem Sender sehe ich meinen Klub? Diese Frage dürfte zahlreiche Fußball-Fans vor dem Start der Uefa Champions League sowie der Europa League beschäftigen. Die schlechte Nachricht vorab: Die Partien in der Königsklasse werden nicht im Free-TV zu sehen sein. So haben die Sender Sky und die Streaming-Plattform DAZN die Champions-League-Spiele untereinander aufgeteilt.

Sky sowie der Online-Kanal Sky Go übertragen 34 CL-Partien live, außerdem wird es dort auch eine Konferenz geben. DAZN wird von insgesamt 125 Spielen in der Königsklasse mindestens 104 übertragen. Die Streaming-Plattform hat sich auch die Übertragungsrechte für das Gros der Europa-League-Spiele gesichert. 190 der 205 Partien zeigt DAZN live. Für die übrigen 15 Duelle hat sich der Sender RTL Nitro die Co-Exklusivrechte gesichert.

Die Sendeplätze des ersten Spieltags in der Übersicht (nur Spiele mit deutscher Beteiligung):

Champions League

Dienstag, 17. September, 21 Uhr:

Borussia Dortmund – FC Barcelona (Sky)

Benfica Lissabon – RB Leipzig (DAZN)

Mittwoch, 18. September, 21 Uhr:

FC Bayern München – Roter Stern Belgrad (Sky)

Bayer 04 Leverkusen – Lokomotive Moskau (DAZN)

Europa League

Donnerstag, 19. September:

Eintracht Frankfurt – FC Arsenal (18 Uhr, DAZN)

VfL Wolfsburg – PFK Oleksandrija (21 Uhr, Sky)

Borussia Mönchengladbach – Wolfsberger AC (21 Uhr, RTL Nitro, DAZN)

Die Gegner der deutschen Teams in der Übersicht

Champions League

FC Bayern München: Roter Stern Belgrad, Tottenham Hotspur, Olympiakos Piräus

Borussia Dortmund: FC Barcelona, Inter Mailand, Sparta Prag

RB Leipzig: Benfica Lissabon, Olympique Lyon, Zenit St. Petersburg

Bayer 04 Leverkusen: Atletico Madrid, Juventus Turin, Lokomotive Moskau

Europa League

Borussia Mönchengladbach: Wolfsberger AC, AS Rom, Basaksehir Istanbul

Eintracht Frankfurt: FC Arsenal, Standard Lüttich, Vitoria Guimaraes

VfL Wolfsburg: KAA Gent, AS Saint-Etienne, PFK Oleksandrija

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