Immobilien

Häuser in Brilon sind um 53 Prozent teurer geworden

Das Portal immowelt.de analysierte Hauspreise in Nordrhein-Westfalen und fand heraus, dass sich die Schere der Preise weiter öffnete.

Das Portal immowelt.de analysierte Hauspreise in Nordrhein-Westfalen und fand heraus, dass sich die Schere der Preise weiter öffnete.

Foto: Oliver Mengedoht

Brilon.  Angebotspreise für Häuser sind vielerorts deutlich gestiegen. Aber dennoch gibt es vor allem im Sauerland günstige Immobilien zu kaufen.

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Die Schere der Hauspreise in Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen fünf Jahren weiter geöffnet. Das ergibt eine aktuelle Analyse des Portals immowelt.de, in der Hauspreise der Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern in NRW untersucht wurden.

Im Vergleich zu 2013 sind die Angebotspreise für Häuser vielerorts deutlich gestiegen: in Monheim am Rhein mit einem Plus von 95 Prozent am stärksten. In anderen Städten sind die Preise hingegen stabil geblieben oder sogar leicht gesunken. Am teuersten sind Häuser in Düsseldorf und Umgebung: In der Landeshauptstadt zahlen Hauskäufer satte 675.000 Euro, dicht gefolgt von Meerbusch (573.000 Euro) und Ratingen (525.000 Euro).

Günstig im Sauerland

Günstige Häuser gibt es vor allem im Sauerland. In Arnsberg kostete ein Haus 2013 rund 149.000 Euro, jetzt liegt der Preis bei 219.000 Euro - eine Steigerung um 47 Prozent. Als einzige Stadt im Altkreis taucht Brilon in der Liste auf: 120.000 Euro (2013) und 184.000 Euro (2018) - eine Steigerung um 53 Prozent.

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise von Häusern in Nordrhein-Westfalen waren auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den mittleren Wert der Angebotspreise der 2013 und 2018 angebotenen Häuser wieder.

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