Kunst

Künstlerin Inge Schneider zeigt eigene Sicht auf Marsberg

Inge Schneider präsentiert ihre neuen "Marsberg-Ansicht" in der Galerie No1 von Elmar Beckers.

Inge Schneider präsentiert ihre neuen "Marsberg-Ansicht" in der Galerie No1 von Elmar Beckers.

Foto: Anentte Dülme

Marsberg.  Die Hobbykünstlerin Inge Schneider zeigt in Marsberg 19 neue Gemälde. Sie präsentieren eine fast fotoähnliche Sichtweise auf die Stadt Marsberg.

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Ihre ganz eigenen Marsberger Stadtansichten hat die kreative Hobbykünstlerin Inge Schneider mit Farbe und Pinsel auf die Leinwand gebracht. 19 ihrer jüngsten Gemälde stellt sie derzeit in der Galerie No1 von Elmar Beckers in der oberen Hauptstraße aus.

„Die fast fotoähnlichen Bilder zeigen unsere Heimatstadt von oben, von unten, aus jeder Perspektive“, führte Galerist Beckers in der Vernissage mit vielen Gästen in die Ausstellung ein. Unter den 19 Gemälden von Inge Schneider sind aber auch abstrakte Werke, die, so Beckers weiter: „Unsere Fantasie anregen und die ganze Vielfalt der Künstlerin widerspiegeln.“

Überblick über die Stadt

Eines ihrer Motive ist das Sägewerk Röleke in herbstlicher Kulisse. Im Vordergrund steht die leuchtend gelbe Grubenbahn des benachbarten Besucherbergwerkes. Ein anderes Bild zeigt die Seitenansicht der Grundschule am Burghof mit ihrer auffälligen Fassadenmalerei. Das nächste Gemälde gewährt einen Überblick über die Stadt vom Friedhof am Bilstein aus gesehen mit der platzeinnehmenden Propsteikirche. Dem Westheimer Baggersee hat sie ein eigenes Werk gewidmet, auch dem Wärterhäuschen am Bahnübergang mit der Nepumukbrücke im Diemeltal.

Auf einer ihrer abstrakten Werke tanzt ein Adler Ballett. Inge Schneider: „Er versucht sich zu befreien“. Selbstgemachte Seifen mit dem Marsberger „A“ und selbst gebackene Kekse, verziert mit dem Ortsschild Marsberg, runden die Ausstellung ab. Sie ist noch bis ins neue Jahr hinein zu sehen.

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