BRAUCHTUM

Martinszug erstmals nicht durch Balver Hauptstraße

Fan von St. Martin: der elfjährige Noah

Fan von St. Martin: der elfjährige Noah

Foto: Jürgen Overkott / wp

Balve.  Die Beteiligung am St. Martinszug war gut. Die neue Wegführung abseits der Balver Hauptstraße sorgte sogar für mehr Ruhe.

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Weit über 100 Kinder, Eltern und Großeltern haben sich am Montagabend am St. Martinszug der Balver Schützenbruderschaft St. Sebastian beteiligt. Erstmalig zog die Laternen-Schar nicht durch die Hauptstraße, sondern durch die weit weniger befahrene Mellener Straße und kleine Innenstadt-Straßen.

Gründe für die neue Streckenführung waren zudem gestiegene behördliche Auflagen und gesunkenes Verständnis motorisierter Verkehrsteilnehmer für den Traditionszug.

Neu war auch der Erzähler der Martinslegende. Auf Peter-Josef John folgte Ludger Terbrüggen.

Der Musikverein Balve begleitete den leuchtenden Lindwurm musikalisch. Schützen-Chef Christoph Rapp vermisste allerdings bei einigen Kindern Textsicherheit: „Vielleicht können die Schulen da helfen.“

Für die Sicherheit sorgten Polizei, Feuerwehr und Malteser. Die Bäckerei Tillmann beglückte die Zug-Teilnehmer mit Stutenkerlen.

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