Windpocken

Die Zahl der Windpocken-Erkrankungen in Bochum ist gesunken

Die Zahl der Windpocken-Fälle in Bochum ist gesunken. Trotzdem rät die AOK weiterhin zur Impfung.

Die Zahl der Windpocken-Fälle in Bochum ist gesunken. Trotzdem rät die AOK weiterhin zur Impfung.

Foto: AOK

Bochum.  Die Zahl der gemeldeten Windpocken-Erkrankungen in Bochum ist im ersten Halbjahr des Jahres 2019 gesunken. Insgesamt gab es 46 Fälle.

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Die Zahl der Windpocken-Fälle in Bochum ist gesunken. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr des Jahres 2019 46 Fälle gemeldet, teilt die Krankenversicherung AOK Nordwest mit und bezieht sich auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts. Im ersten Halbjahr 2018 gab es demnach noch 61 Windpocken-Erkrankungen.

Trotz sinkender Infektionsfälle rät die AOK dazu, insbesondere Kinder gegen Windpocken impfen zu lassen – eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die erste sogenannte Varizellen-Impfung soll laut der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut im Alter von 11 bis 14 Monaten empfohlen. Die zweite Impfung sollte in einem Lebensalter von 15 bis 23 Monaten erfolgen.

Ansteckung beginnt einen Tag vor dem Hautausschlag

Auslöser für Windpocken ist das sogenannte Varizellen-Zoster-Virus, das durch Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen wird. Die Ansteckungsgefahr beginnt einen Tag, bevor der Hautausschlag auftritt, und endet, wenn die Bläschen austrocknen.

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