Kunst

Museum Bochum bittet zur Führung durch die „Haustier“-Schau

„Pfötchen für alle!“ lautet das nicht ganz ernst gemeinte Motto der „Haustierprojekt“-Ausstellung im Museum.

„Pfötchen für alle!“ lautet das nicht ganz ernst gemeinte Motto der „Haustierprojekt“-Ausstellung im Museum.

Foto: Kunstmuseum Bochum

Bochum.  Das Museum Bochum zeigt eine skurrile Ausstellung zum Thema „Wir und unsere Haustiere“. Am 25. August gibt es eine witzige Mitmach-Führung.

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Im Kunstmuseum gibt’s am Sonntag, 25. August, eine Kuratorenführung durch die Ausstellung „Das Haustierprojekt“. Dabei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Museums mit der Evangelischen Hochschule (Professor Helene Skladny) unter Mitwirkung zahlreicher Studierender sowie Haustierhalter und –nichthalter.

In Seminaren der EVH hatten sich Studierende für „Das Haustierprojekt“ mit dem Verhältnis Mensch/Tier beschäftigt und dazu Arbeiten erstellt: Skulpturen, Filme, Fotoserien, Sozial- und Naturstudien, Verhaltensforschung, Tiermasken und Aktionen. Eine Auswahl aus dieser immensen Fülle an Ergebnissen wurde im Museum unter der kuratorischen Leitung des Bochumer Künstlers Mattias Schamp zu einem raumgreifenden Environment verarbeitet. Dazu steuerte die präparationstechnische Abteilung des Walter-Gropius-Berufskollegs ausgestopfte Tiere bei.

Etwas zum Reinkriechen

Bei der Führung am Sonntag wird u.a. ein „umgedrehter Zoo“ besichtigt, es gibt etwas zum Reinkriechen, dazu eine „Gib-mir-Tiernamen“-Servicestation und einen Infostand der (fiktiven) „Fiffy-go-wild“-Initiative: Sie befasst sich mit der Auswilderung deutscher Haus- und Schoßhunde als Straßenhunde in Rumänien.

Kortumstraße 147, Beginn 15 Uhr, Eintritt frei.

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