Straßenverkehr

Polizeiaktion: Zweiradfahrer müssen gut sichtbar sein

Gerade bei Dunkelheit ist ein Radfahrer ohne reflektierende Kleidung gefährdet.

Gerade bei Dunkelheit ist ein Radfahrer ohne reflektierende Kleidung gefährdet.

Foto: Kai Kitschenberg

Bochum.  Die Polizei klärt bei einem Aktionstag auf, wie wichtig helle Kleidung für Zweiradfahrer ist. Zugleich werden Verkehrsverstöße geahndet.

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Besonders Rad- oder Pedelec-Fahrer, aber auch E-Scooter-Nutzer werden in der dunklen Jahreszeit oft zu spät oder gar nicht wahrgenommen. Die Polizei will mit einem weiteren Schwerpunkttag zu diesem Thema am Freitag, 25. Oktober, von 8 bis 14 Uhr vor dem Schauspielhaus auf die Gefahren aufmerksam machen und zeigen, wie man sich schützen kann. Zeitgleich finden verstärkte Kontrollen statt.

Mit heller Kleidung werden Zweiradfahrer viel besser gesehen

Zu hohe Geschwindigkeit, abrupte Spurwechsel oder Falschparker gehören zu den Gefahrenquellen. Aber auch schlechte Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Jemand, der dunkel gekleidet ist, erst ab etwa 25 Meter Entfernung wahrnehmbar. Helle Kleidung erkennt man bereits ab 40 Metern, reflektierende sogar ab 150 Metern. Welchen Unterschied helle Kleidung ausmacht, können Besucher selbst erfahren – im vorbereiteten „Dunkelzelt“.

Intensive Gespräche und Informationsmaterial sollen außerdem den Bürgern das Thema „Sehen und gesehen werden“ näher bringen.

Zeitgleich kontrolliert die Polizei im gesamten Stadtgebiet den Verkehr und nimmt dabei insbesondere die Radfahrer verstärkt ins Visier. „Alle Verstöße werden konsequent geahndet“, so die Polizei.

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