Hintergrund

Weitmarer Holz war Zentrum des Kleinbergbaus

Mit dem Nachbau der Zeche Haunert will der Knappenverein Schlägel & Eisen Stiepel/Dorf an den Bochumer Kleinbergbau erinnern. Dessen Zentrum lag nach dem Krieg ab 1945 im Weitmarer Holz.

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Mit dem Nachbau der Zeche Haunert will der Knappenverein Schlägel & Eisen Stiepel/Dorf an den Bochumer Kleinbergbau erinnern. Dessen Zentrum lag nach dem Krieg ab 1945 im Weitmarer Holz.

Da die großen Zechen nicht genügend Steinkohle förderten, wurden zusätzlich kleinere gebaut, im Volksmund „Pütt Eimerweise“ genannt.

Die Zeche Haunert war von 1946 bis 1959 in Betrieb. Im Jahr 1952 förderten bis zu 85 Kumpel rund 17 000 Tonnen Steinkohle. Im Schnitt lag die Produktion aber deutlich darunter.

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