Innenstadtentwicklung

Neue Gastronomie kommt ins Lehmkuhl-Lokal in Dinslaken

In der seit Ende 2016 geschlossenen Fleischerei Lehmkuhl wird sich künftig eine neue Gastronomie niederlassen. Hier wird es laut Wirtschaftsförderin Antje Vancraeyenest vorzugsweise ein Mittagsangebot geben.

In der seit Ende 2016 geschlossenen Fleischerei Lehmkuhl wird sich künftig eine neue Gastronomie niederlassen. Hier wird es laut Wirtschaftsförderin Antje Vancraeyenest vorzugsweise ein Mittagsangebot geben.

Foto: Heiko Kempken / FUNKE Foto Services (Archiv)

Dinslaken.  Im ehemaligen Lehmkuhl-Lokal will sich ein Gastronom ansiedeln. Vermietung der Läden in der City läuft aber weiter schleppend – trotz Anfragen.

Vermehrte Anfragen aus Einzelhandel und Gastronomie, konnte Antje Vancraeyenest, Wirtschaftsförderung, den Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaftsförderung mitteilen, doch den gezielten Erfolg hätten sie nicht. Denn nicht immer stimmten die Bedingungen. Und so verzeichnet die Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken zwölf Prozent Leerstand allein in der Innenstadt. Behoben sei er an der Friedrich-Ebert-Straße 61 bis 63, dort haben sich eine Augenarztpraxis und eine Podologie angesiedelt.

Das ehemalige Zeemann-Geschäft ist von der Stadt angemietet, an der Duisburger Straße 14 bis 16 würde sich eine neue Gastronomie niederlassen, ebenso wie auch an der Neustraße 59 (ehemals Metzgerei Lehmkuhl). Dort wird es laut Vancraeyenest vorzugsweise ein Mittagsangebot geben. An die Neustraße 7 (ehemals Cecil) zieht ein neuer Optiker ein.

Vier Stadtbuslinien, eventuell mit E-Bussen, sollen entstehen

In puncto Bahnhofsvorplatz gehe es voran, teilte die Stadt dem Ausschuss mit. So müsse die Bauablaufplanung bis zum 30. September eingereicht sein, die Abstimmung mit der Bahn hinsichtlich des Gebäudes erfolge im November und die Fördergelder würden jetzt beantragt. Nicht ganz geklärt ist, ob nicht doch im Bereich des Bahnhofs eine Ladestation für E-Busse untergebracht wird. Vier Stadtlinien, eventuell mit E-Bussen, sollen entstehen, die derzeitige Linien ergänzen sollen. Ende des Jahres soll das Vorhaben vorgestellt werden.

In Arbeit ist, dank der Rotarier, ein Stadtmodell aus Bronzeguss, das am Neutorplatz/Ecke Neustraße aufgestellt werden soll und blinden Menschen ermöglicht, die Stadt und ihre Ausmaße zu ertasten.

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