Wer wird Millionär

"Wer wird Millionär": Dortmunder erhält zweite Chance

Ein Dortmunder war bei der 125.000-Euro-Frage am Montag gescheitert: Im Februar erhält er von Günther Jauch in der Show "Wer wird Millionär" die zweite Chance.

Ein Dortmunder war bei der 125.000-Euro-Frage am Montag gescheitert: Im Februar erhält er von Günther Jauch in der Show "Wer wird Millionär" die zweite Chance.

Foto: Henning Kaiser/dpa

Dortmund/Köln  Der Dortmunder Niklas Bayer-Eynck war bei "Wer wird Millionär" an der 125.000-Euro-Frage gescheitert. Nun erhält er von RTL eine zweite Chance.

Zweite Chance für einen Kandidaten in Günther Jauchs Quizsendung „Wer wird Millionär?“: Der Sender RTL will den am Montag bei der 125.000-Euro-Frage ausgeschiedenen Niklas Bayer-Eynck (31) am 5. Februar (20.15 Uhr) nochmal zulassen. Der Grund: Bei der Frage waren zwei Antworten möglich, wie es nun hieß. „Ich freue mich riesig“, zitierte RTL am Mittwochabend in einer Mitteilung den Dortmunder.

"Wer wird Millionär": Dortmunder erhält zweite Chance Jauch

„Wer ist im bekannten Volkslied "Die Vogelhochzeit" der Bräutigam?" – bei dieser Frage war Bayer-Eynck beim „Zocker-Special“ gescheitert und von 125 000 auf 1000 Euro zurückgefallen. Mögliche Antworten waren: A: Amsel, B: Drossel, C: Fink, D: Star. Der Psychologe entschied sich für „Amsel“ - dies wurde als falsch bewertet und Bayer-Eynck stürzte von 125.000 Euro auf 1000 Euro.

 

Der Sender erklärte nun aber, dass angesichts einer deutlich älteren Textfassung („Die Amsel war der Bräutigam...“) Nachsicht möglich sei. „Aufgrund der Existenz dieser älteren Version hat RTL entschieden, dem unglücklich ausgeschiedenen Niklas Bayer-Eynck eine zweite Chance zu geben.“ Zunächst hatten „Bunte.de“ und andere Medien berichtet.

"Wer wird Millionär": An der 750.000-Euro-Frage gescheitert

Ebenfalls am Montagabend hatte ein Kölner Student vor den Augen von mehr als vier Millionen Fernsehzuschauern eine sehr bittere Erfahrung gemacht: Janos Pigerl stürzte in Jauchs „Wer wird Millionär?“ bei der 750.000-Euro-Frage ab und ging mit nur 1000 Euro heim. Er scheiterte an der Frage: „In welcher Sportart konnten deutsche Athleten bei Olympischen Spielen bisher am häufigsten Gold für ihr Land gewinnen?“ - mit der Antwort „Rudern“ statt „Leichtathletik“. (dpa)

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