Flugverkehr

Flughafen Düsseldorf erwartet 3,9 Millionen Fluggäste

Der Düsseldorfer Flughafen rechnet in den Sommerferien mit 3,9 Millionen Reisenden. Alleine an den Spitzentagen werden Zehntausende Fluggäste erwartet.

Der Düsseldorfer Flughafen rechnet in den Sommerferien mit 3,9 Millionen Reisenden. Alleine an den Spitzentagen werden Zehntausende Fluggäste erwartet.

Foto: Julian Stratenschulte

Düsseldorf.  Der Ferien-Spitzentag am Düsseldorfer Airport soll Sonntag, 14. Juli, sein. Dann werden mehr als 90.000 Reisende erwartet.

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Der Düsseldorfer Flughafen erwartet in den Sommerferien fast 3,9 Millionen Fluggäste. Das sind etwa 3,5 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Die prognostizierten Flugbewegungen liegen mit mehr 30.500 knapp 4,6 Prozent im Plus. Zum Ferienauftakt von Freitag, 12. Juli, bis Sonntag, 14. Juli, erwartet der Airport zudem rund 258.500 Fluggäste bei rund 1900 Flugbewegungen. Spitzentag der Ferien mit dem höchsten Passagieraufkommen wird voraussichtlich der Sonntag, 14. Juli, mit mehr als 90.000 Reisenden sein. Die meisten Flüge haben die Airlines am Freitag, 12. Juli, mit 690 Starts und Landungen angemeldet.

Auch Langstrecken und Städteverbindungen sind beliebt

Im aktuellen Sommerflugplan des Airports können Urlauber aus knapp 190 Zielen in weltweit 50 Ländern wählen. Die beliebtesten Reiseziele sind in diesem Jahr laut Airport das spanische Festland, die Balearen sowie Griechenland und die Türkei. Auf der Fernstrecke zieht es die Urlauber von Düsseldorf aus besonders in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai und Abu Dhabi sowie in die in die USA. Auch Städteverbindungen zum Beispiel nach London, Wien, Paris oder Madrid stehen aktuell hoch im Kurs.

Personal wird aufgestockt

Das Chaos am den Sicherheitsschleusen soll in diesem Sommer weiter eingedämmt werden, versichern die Flughafen-Verantwortlichen. Man habe sich „gemeinsam mit seinen Partnern mit einem umfassenden Maßnahmenpaket auf den Hauptreiseverkehr vorbereitet“, heißt es. Personal werde in der Ferienzeit an „vielen Stellen aufgestockt“. So stünden im Terminal beispielsweise zusätzliche Servicekräfte mit Rat und Tat zur Seite. Moderne Sensortechnik bringe eine erhebliche Verbesserung der Passagiersteuerung. Außerdem sei die „räumliche Situation vor den Sicherheitskontrollen für die Reisenden weiter verbessert worden“.

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