Polizei

A59 in Duisburg nach zwei Auffahrunfällen teilweise gesperrt

Symbolbild. Auf der A59 gab es am Mittwochmorgen zwei Auffahrunfalle, einer in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Althamborn, der nächste wenige Minuten später in Höhe Duisburg-Marxloh.

Symbolbild. Auf der A59 gab es am Mittwochmorgen zwei Auffahrunfalle, einer in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Althamborn, der nächste wenige Minuten später in Höhe Duisburg-Marxloh.

Foto: Carsten Rehder / dpa

Duisburg.  Zwei Unfälle haben am Mittwochmorgen auf der A59 zwischen Dinslaken und Duisburg zu Stau geführt. Eine Fahrspur war zeitweise gesperrt.

Die Autobahn A59 war am Mittwochmorgen zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Walsum und dem Kreuz Duisburg-Nord zeitweise nur auf einer Fahrspur befahrbar. Grund waren zwei Auffahrunfälle.

Drei waren gegen 8.48 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Alt-Hamborn in Fahrtrichtung Düsseldorf aufeinander geprallt, berichtete die Autobahnpolizei am Morgen auf Nachfrage. Ob es Verletzte gab, dazu konnte die Polizei bis zum Mittag keine Angaben machen.

A59: Nur zehn Minuten später noch ein Unfall

Allerdings kam es knapp zehn Minuten später in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh zu einem weiteren Unfall, teilte die Polizei am Mittag mit. Bei diesem Unfall sei auch ein Rettungshubschrauber angefordert worden, hieß es. Details zu möglichen Verletzten lagen am Mittag jedoch nicht vor, sagte ein Polizeisprecher. Auch zum Hergang gab es keine weiteren Informationen.

In beiden Fällen sei eine Fahrbahn der in Richtung Duisburg gesperrt worden, hieß es. Gegen 9.45 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen. Laut WDR staute sich der Verkehr vor den Unfallstellen auf bis zu vier Kilometer. Dadurch hätten sich etwa eine halbe Stunde Verzögerung auf der Strecke ergeben.

(dae)

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