Konzert

Die Höchste Eisenbahn spielte sich von Zugabe zu Zugabe

Die Musikgruppe Die Höchste Eisenbahn spielte am Samstagabend in der Haldern Pop Bar.

Die Musikgruppe Die Höchste Eisenbahn spielte am Samstagabend in der Haldern Pop Bar.

Foto: Thorsten Lindekamp

Haldern.  Die Berliner Band Die Höchste Eisenbahn spielte in der Haldern Pop Bar vor ausverkaufter Kulisse mit 120 Gästen. Viel Humor, Schweiß und Jubel.

Nach einem warmen Sommertag ist es doch am schönsten den Abend gemeinsam mit Freunden, einem kühlen Getränk und guter, tanzbarer Musik ausklingen zu lassen. Das dachten sich auch die 120 Besucher der ausverkauften Haldern Pop Bar am vergangenen Samstagabend. Und tanzbar war die Musik ganz sicher: die vier Jungs von Die Höchste Eisenbahn standen auf der Bühne!

Musik zum Mitträumen und die Welt vergessen

Sympathische, deutschsprachige Texte, viel Selbstironie und jede Menge Emotionen. Ganz einfach und doch so vielsagend waren die Songs der Berliner Band. Mit viel Charme und Können konnten sie die Zuschauer verzaubern und schufen so einen Abend voll guter Laune. Da wurden auch die hohen Temperaturen vergessen und man tanzte einfach drauflos, egal, ob auf der Tanzfläche oder auf den Bänken.

Ein bisschen naiv und darum umso sympathischer präsentierten sich Francesco Wilking, Max Schröder, Felix Weigt und Moritz Krämer, die mit dem Herzen auf der Zunge und dem Schalk im Nacken musizieren. „So viele neue Songs haben wir noch nie gespielt!“, verriet Moritz Krämer. „So als ob wir reinfeiern. Eine Release-Party ohne Release“, fügte Francesco Wilking lachend hinzu. „Wir wollen übrigens mal gerne in eurer Kirche spielen!“, verriet Moritz Krämer grinsend. Haldern, die Bar und ihr Publikum hatten es den Musikern sichtlich angetan.

Die Lieder handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen

Ihre Lieder handeln von Liebe, Träumen, davon die Wahl zu haben und sie doch lieber abzugeben, über zwischenmenschliche Beziehungen und davon, was man sich von der Zukunft wünscht. Gemeinsam mit dem Publikum sangen sie „Hallo Welt! Was machst Du dann?“, „Lisbeth“, „Timmy“ und viele mehr ihrer alten und neuen Songs. Gemeinsam mit dem Publikum tranken sie aufs Wohl und brachten mit kleinen Insidergeschichten alle Anwesenden herzlich zum Lachen. Kein Wunder, dass es da ein klares Okay von den Veranstaltern gab, einfach noch länger zu spielen und so tanzte man von Zugabe zu Zugabe, bis der jubelnde Applaus nicht mehr enden wollte.

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