Krankenhaus-Holding

Pro Homine verlängert mit Geschäftsführer Johannes Hartmann

 Johannes Hartmann bleibt bis Sommer 2022 Geschäftsführer der Pro Homine.

 Johannes Hartmann bleibt bis Sommer 2022 Geschäftsführer der Pro Homine.

Foto: Pro Homine

Wesel/Emmerich.  Die Krankenhaus-Holding Pro Homine hat mit Geschäftsführer Johannes Hartmann bis Sommer 2022 verlängert. Ziele für Wesel, Emmerich, Voerde, Rees.

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Dipl.-Kfm. Johannes Hartmann bleibt bis zum Sommer 2022 Geschäftsführer der Krankenhaus-Holding Pro Homine. Der 65-Jährige kam jetzt der Bitte des Aufsichtsrats nach, seinen zunächst bis Sommer 2020 geschlossenen Vertrag um zwei Jahre zu verlängern.

Zur Pro Homine gehören unter anderem das Marien-Hospital in Wesel, das St. Willibrord-Spital in Emmerich und neun Senioreneinrichtungen in Wesel, Voerde, Rees und Emmerich.

Arbeit bereitet noch immer viel Freude

„Ich bin dem Wunsch des Aufsichtsrats gerne nachgekommen, weil mir meine Arbeit viel Freude macht“, so Johannes Hartmann. Er sei fest entschlossen, seine über 30-jährige Berufserfahrung als Geschäftsführer im Krankenhauswesen auch künftig für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Pro Homine einzusetzen.

„Die Arbeit ist noch nicht getan. Vor uns liegen Herausforderungen, die ein entschlossenes und zielgerichtetes Handeln erfordern. Diese Herausforderungen möchte ich angehen in dem Wissen, dass ich mich dabei auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen kann“, betonte der Geschäftsführer.

Aufsichtsrat: Hartmann habe viele Impulse gesetzt

„Wir freuen uns über die Bereitschaft von Herrn Hartmann, zwei weitere Jahre für die Pro Homine tätig zu sein“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Pfarrer Stefan Sühling. Dies sei der einhellige Wunsch des Aufsichtsrats gewesen. „Herr Hartmann hat seit seinem Dienstbeginn im April 2018 viele Impulse für die strategische Ausrichtung des Unternehmens gesetzt. Die Pro Homine profitiert wesentlich von seiner großen Erfahrung und seinem umfangreichen Netzwerk zu Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.“

Pfarrer Sühling hob außerdem hervor, dass es dem Geschäftsführer binnen kurzer Zeit gelungen sei, das Binnenklima und die Außenwirkung der Holding nachhaltig zu verbessern und zu stabilisieren. „Auch dafür sind die Gremien Herrn Hartmann sehr dankbar“, unterstrich der Aufsichtsratsvorsitzende.

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