Wallfahrt

Reeser Gemeinde pilgert wieder zur Trösterin der Betrübten

Auch 2019 pilgert die Reeser Gemeinde wieder zur Trösterin der Betrübten nach Kevelaer.

Auch 2019 pilgert die Reeser Gemeinde wieder zur Trösterin der Betrübten nach Kevelaer.

Foto: Kirchengemeinde

Rees.  Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto pilgert die Reeser Gemeinde wieder zur Trösterin der Betrübten nach Kevelaer. Los geht es am Samstag.

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Am kommenden Wochenende – also am 24./25. August – geht es wieder los. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto pilgert die Reeser Gemeinde zur Trösterin der Betrübten nach Kevelaer.

In den Reeser Kirchen liegen bereits Flyer aus, die auf die Wallfahrt von Rees nach Kevelaer hinweisen. Dieser Flyer enthält die einzelnen Stationen der Rad– und Fußwallfahrt am Samstag und am Sonntag (Radwallfahrt Millingen und Haldern), so dass man auch unterwegs jederzeit dazustoßen kann.

Auszug aus der Kirche und ab über den Rhein

Als ein kleiner Auszug aus dem Flyer sei darauf hingewiesen, dass etwa am Samstag es um 6 Uhr mit dem Pilgersegen in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt losgeht. Es folgt der Auszug und die Überfahrt mit der Fähre „Rääße Pöntje“ über den Rhein.

Um 7.45 Uhr gibt es den Pilgersegen für die Radpilger in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Rees, um 8 Uhr ist eine kurze Andacht in der St.-Hubertus-Kirche in Kehrum.

Treffen der Pilger in Kevelaer

Nach weiteren Zwischenstationen treffen sich alle Pilger um 14 Uhr in Kevelaer-Schravelsche Heide mit den Pilgern aus Bienen, allen Vereinen und Verbänden und der musikalischen Begleitung durch die Halderner Bläsergruppe. Um 14.30 Uhr ist der Einzug in die Kerzenkapelle, Segnung der Wallfahrtskerze und sakramentalem Segen.

Für Pilger, die weder an der Fuß- oder Radwallfahrt teilnehmen können, gibt am Samstag, 24. August, um 13 Uhr eine Fahrgelegenheit vom Pfarrhaus aus. Interessierte melden sich bitte im Pfarrbüro unter 02851/967104100 oder bei Maria Saalmann unter 02851/7821 an.

Ein Rucksack mit Danksagungen

Weitere Informationen können auch abgerufen werden unter: www.st-irmgardiswallfahrt.de. Ab sofort hängt auch wieder der Rucksack bei der Gottesmutter in der Reeser Kirche. Dort kann man seine Sorgen, Nöte und Danksagungen aufschreiben und in den Rucksack geben.

Dieser wird dann mit auf die Wallfahrt genommen und bei dem Klarissen-Orden in Kevelaer als Gebetsintention abgegeben. Im letzten Jahr wurde diese Aktion sehr gut in Anspruch genommen, daher hoffen die Wallfahrtsorganisatoren wieder auf eine positive Resonanz und einen gut gefüllten Rucksack.



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