Cocktails und viel Schotter

Grund zur Freude für den Verschönerungsverein Gevelsberg

Das Tiefbauunternehmen Haas Straßen- und Tiefbau GmbH liefert vier Tonnen Schotter, rechts im Bild Mara Simon.

Das Tiefbauunternehmen Haas Straßen- und Tiefbau GmbH liefert vier Tonnen Schotter, rechts im Bild Mara Simon.

Foto: Privat

Gevelsberg.   Gute Nachrichten für den Verschönerungsverein: Die Cocktail-Nacht kam gut an und der jährliche medizinische Check der Tiere fiel erfreulich aus.

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Der Verschönerungsverein Gevelsberg kümmert sich um viele Dinge in der Stadt. Vor allem aber liegt den Aktiven der Erhalt der Kornbrennerei und des Forsthauses mitsamt dem Damwild-Gatter am Herzen. Gleich zwei gute Nachrichten gab es in diesen Tagen. Die Cocktail-Nacht kam bei den Besuchern gut an und wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Und auch der alljährliche medizinische Check der Tiere sorgt für gute Stimmung.

Jedes Jahr ist das Kreisveterinäramt Gast im Damwild-Gatter, und in diesem Herbst kam auch gleich eine Vertreterin des Tierschutzbundes mit. Die Veterinärärztin Dr. Annemarie Schüer überzeugte sich vom guten Zustand der Tiere und des Gatters und schaut sich das gesamte 22.415 Quadratmeter große Gelände sorgfältig an. Auch diesmal gab es keine Beanstandungen, ganz zur Freude des Verschönerungsvereins. Mehr noch, die Vertreterin des Tierschutzvereins habe Wildgatterbetreuer Dirk Huckenbeck erzählt, dass es eine Freude sei, ein so vorbildlich geführtes Wildgatter vorzufinden.

Damit das Gatter im Kirchwinkel dauerhaft optimal für die Gesundheit der Tiere bleibt, ist kontinuierliche Arbeit notwendig. Und auch Investitionen gehören dazu. Der Verschönerungsverein freut sich, dass sie dabei von Sponsoren unterstützt werden. Das Tiefbauunternehmen Haas Straßen- und Tiefbau half nicht zum ersten Mal. Diesmal sponserten die Inhaber Wolfgang und Silke Simon vier Tonnen Schotter, Tochter Mara lieferte die Menge im Lkw an. Das war eine Riesenarbeitserleichterung für Dirk Huckenbeck und seine Helfer. Es blieb dennoch genug zu tun, um den Schotter mit Schubkarren zur Futtertraufe zu transportieren. Otto Hoffmann und sein Team packten kräftig an und nach gut zwei Stunden war die Arbeit getan. Dirk Huckenbeck erklärt: „Alle zwei Jahre muss der Schotter erneuert werden, damit die Hufe der Tiere sich halten können und nicht im Schlamm versinken.“ Es gibt im Gatter immer etwas zu tun. Spenden an den Verschönerungsverein sind daher immer willkommen.

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