Aktion

Karten gewinnen fürs Leo Theater in Schwelm

Werden die Landeier blank ziehen? Das Publikum kann auch in der kommenden Spielzeit live miterleben, wie sich die Jungbauern bemühen endlich eine Frau zu finden.

Werden die Landeier blank ziehen? Das Publikum kann auch in der kommenden Spielzeit live miterleben, wie sich die Jungbauern bemühen endlich eine Frau zu finden.

Foto: Leo

Schwelm.  Mitmachen und gewinnen. Unsere Redaktion und das Leo Theater verlosen 10 mal 2 Tickets für die neue Spielzeit.

Der Countdown läuft. In zwei Wochen, pünktlich zum Schwelmer Heimatfest, startet das Leo Theater im Ibach-Haus in seine dritte Spielzeit in Schwelm. Und das mit einem Blockbuster, mit „Landeier – Bauern suchen Frauen“. Für alle Daheimgebliebenen bieten unsere Zeitung und das Leo einen Vorgeschmack auf die zahlreichen Inszenierungen und die Gastspiele. Gemeinsam verlosen wir 10 x 2 Tickets.

„Landeier - Bauern suchen Frauen“ war der Renner in der abgelaufenen Saison. Von dreizehn Vorstellungen waren zwölf ausverkauft. Keine Frage, dass das Theater an der Wilhelmstraße auch in dieser Spielzeit wieder einlädt, die Jungbauern Richard, Jan und Jens in Ihren Bemühungen, endlich eine Frau zu finden, zu begleiten. Natürlich lüftet das Trio am Samstag, 30. August, 18 Uhr, das Geheimnis, ob es für das Strippvideo „blankzieht“.

Ekel Alfred und Co.

Einen Tag später, 31. August, 18 Uhr, gibt es einen Klassiker: „Tratsch im Treppenhaus“. „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt,“ heißt es bei Schiller. Und besonders die Bewohner des Mietshauses, die das zweifelhafte Vergnügen haben, in direkter Nähe zu Frau Meta Boldt zu wohnen, können den Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Meta Boldt „wacht“ gewissermaßen über das Treppenhaus; sie meint es besonders gut mit ihren Mitbewohnern und lässt sich deshalb nichts entgehen.

Ein Dauerbrenner im Programm des Leos ist Herr Alfred Tetzlaff, besser bekannt als „Ekel Alfred“. Zwei Episoden von „Ein Herz und eine Seele II“ stehen am Freitag, 13. September, 20 Uhr, auf dem Programm: „Frühjahrsputz“ und „Besuch aus der Ostzone“. Alfred sagt wie’s ist: „Die Regierung ist unfähig“. Seine Frau Else, die „dusselige Kuh“, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die „alberne Gans“, hat mit SPD-Anhänger Michael eine „langhaarige bolschewistische Hyäne“ als Schwiegersohn ins Haus geholt… Alfred Tetzlaff, der kleine schrullige TV-Mann, wird von seinen Fans heiß geliebt.

Was wäre der Mann ohne die Frau? Nicht da! Wenn Mann aber da ist, und Frau ist weg? Eine Frage, die sich auch Tom eines Abends in „Männerabend - Nicht nur für Frauen“ am 6. September, 20 Uhr, ganz unvermittelt stellen muss. Doch diesmal hat ihn seine Heike nicht vor die Tür gesetzt. Wozu auch? Soll ihr Caveman doch in der gemeinsamen Höhle Speck und Rost ansetzen. Für sie gibt es in der Welt da draußen schließlich noch vieles zu entdecken und zu erforschen – der Snowboardlehrer Giovanni hat dazu ein offenbar sehr ansprechendes Studienprogramm vorbereitet… Tom treibt der Mut der Verzweiflung derweil auf eine zweistündige Expedition tief ins Reich der Männer.

Leo liest...

Das Leo Theater bietet auch ein breitgefächertes Programm an Gastspielen. Den Auftakt macht die Schwelmer Autorin Judith Kuckart am 9. September, 19.30 Uhr. Sie stellt in der Reihe „Leo liest…“ ihren Roman „Kein Sturm, nur Wetter“ vor, der vor wenigen Wochen veröffentlicht wurde. In der Literaturkritik hat „Kein Sturm, nur Wetter“ bereits in starkes Echo gefunden. So urteilt die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer Kritik unter anderem „Ein Roman, der die Kunst der Sprache zur Kunst des Erinnerns macht. Es gibt wenige, die sich an Sinnfragen so zielsicher heranzuschreiben wissen wie Judith Kuckart.“

Weltstar auf der Bühne

Nur drei Tage später, 12. September, 20 Uhr, kommt dann ein Weltstar ins Leo: Martin Tingvall. Der Ausnahmepianist stellt sein neues Album „Floating“ vor, mit dem er direkt auf Platz 1 der Jazz-Albumcharts gelandet ist. Über die Jahre hat sich der in Hamburg beheimatete Pianist Martin Tingvall seinen eigenen Kosmos erschaffen: Er tourt mit dem Tingvall Trio um die Welt, machte sich europaweit als gefragter Komponist für Filme und Popmusik einen Namen, sammelte Preise und Auszeichnungen. Schon mit seinen zwei bisher erschienenen Soloalben zeigte er seinen Fans einen ganz anderen Martin Tingvall. Einen ruhigen, in sich gekehrten, verzaubernden Pianisten, der die Zuhörer mit auf eine Reise in andere Sphären nimmt.

Thomas Heyer, Michael Kurz und Stefan Lex – drei Tenöre der Extraklasse stecken die Besucher an mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik. Die drei charmanten Herren entführen das Publikum unter dem Motto „Drei Tenöre, drei Freunde“ in die aufregende Welt der Tenorliteratur. Highlights wie „Nessun dorma“, „O sole mio“, „Una fortiva lagrima“, „Maria“, das Wolgalied, „Non ti scorda“, „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau‘n“ und viele mehr gibt es bei einem Konzert im Leo Theater am 3. November, 16 Uhr. Begleitet wird das Trio von Sigrid Althoff am Flügel. Stefan Lex – ein Dauerbrenner im Leo-Programm.

Eine arrogante Pianistin, eine leidenschaftliche Violinistin und eine temperamentvolle Cellistin: Da wird die Verständigung zum Abenteuer. „Les Troizettes“ präsentieren dem Publikum ein Feuerwerk der Lebensfreude am 19. Dezember, 20 Uhr. Hier vereinen sich musikalische Finesse und Virtuosität mit Komödiantischem. Und zwischendrin putzmuntere Anleihen aus Jazz und Rock. Mittlerweile füllt das Trio die Konzertsäle landauf landab. In diesem Konzert erleben Sie nicht nur die weihnachtlichen Klassiker wie „Santa Baby“ und „Jingle Bells Rock“ neben virtuos gespielten klassischen Musikwerken von Saint Saëns, Dvorák, Tschaikovsky in neuen weihnachtlichem Gewand, sondern auch humorvolle, elegant-virtuose Wortgefechte über Musik und über Weihnachtsgewohnheiten, die sich die drei energiegeladenen Musikerinnen liefern.

Jungstar und TV-Legende

Er ist ein preisgekrönter Pianist, der Jungstar der Klassik-Szene und begeisterte 2018 beim Klavierfestival Ruhr im Leo Theater im Ibach-Haus die Gäste vor ausverkauftem Haus: Amadeus Wiesensee. Der andere ist die TV-Legende der ARD, Schauspieler und Moderator: Max Schautzer. Gemeinsam laden sie zu einem ungewöhnlichen Projekt ins Leo Theater ein: „Weihnachten bei den Buddenbrooks“ von Thomas Mann. Der Termin: Sonntag, 1. Dezember, 16 Uhr. Während die TV-Ikone Max Schautzer aus dem weltberühmten Roman „Die Buddenbrooks“ liest, umrahmt Amadeus Wiesensee diese Lesung mit Werken von Schubert und Schumann.

Witzig und schlagfertig

Ein Programm zum Lachen, voller Tief- und Wellengang gepaart mit einer satten Brise wahrheitsfreudigem Rückenwind. Strategisch geschickt, mit Witz und unaufgeregter Schlagfertigkeit bringt sich der Dortmunder Kabarettist Bruno „Günna“ Knust in seinem neuen Tourneeprogramm in Stellung und beschäftigt sich intensiv mit dem täglichen Leben, ohne dabei belanglos zu werden. Er kommt am 16. Dezember, 20 Uhr, ins Schwelmer Theater. Die Zuschauer erwartet eine volle Breitseite Stand-Ups, Anekdoten und Kommentare. Günna spielt, lästert und erreicht mit dem Wiedererkennungswert seiner Beobachtungen eine rekordverdächtig hohe Knotenzahl! Dank seiner Aufmerksamkeit und der für ihn typischen Spontaneität hat Knust sein Publikum schnell „am Haken“ und nimmt dessen Lachmuskeln mit purer Zwerchfellmassage für knapp zwei Stunden unter Dauerbeschuss, bis auch die letzte Lachmuskelblockade restlos und nachhaltig beseitigt ist.

Und so kann man gewinnen

Zur Teilnahme am Gewinnspiel schicken Sie einfach eine Mail an tickets@leo-theater.ruhr. Als Betreff nennen Sie bitte die Veranstaltung, für die Sie gerne Karten gewinnen möchten. Einsendeschluss ist der 28. August. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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