Tödlicher Zwischenfall

Person im Schwelmer Bahnhof von Intercity erfasst

Der Rettungsdienst – hier ein Archivfoto – konnte am Einsatzort nur noch den Tod der vom Zug erfassten Person feststellen.

Foto: Marcel Kusch

Der Rettungsdienst – hier ein Archivfoto – konnte am Einsatzort nur noch den Tod der vom Zug erfassten Person feststellen. Foto: Marcel Kusch

Schwelm.   Am Sonntagabend ist eine Person am Schwelmer Bahnhof von einem Zug erfasst worden. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.

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Tödlicher Zwischenfall am Schwelmer Bahnhof. Am Sonntag Abend ist eine Person von einem Zug erfasst worden. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.

Wie die Feuerwehr mitteilte, sei die Person im Bereich von Gleis 4 von einem durchfahrenden Intercity-Zug erfasst worden. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung sei der mit ca. 180 Personen besetzte Zug erst einige hundert Meter hinter dem Bahnhof in Höhe des Güterbahnhofes Fahrtrichtung Wuppertal zum Stehen gekommen.

Lokführer von der Feuerwehr betreut

Bei der vom Zug erfassten Person habe man nur noch den Tod feststellen können. Von den Zuggästen sei glücklicherweise niemand verletzt worden. Der Lokführer sei von der Feuerwehr betreut worden, bis speziell ausgebildetes Personal der Bahn vor Ort war.

Die Einsatzstelle wurde abgesichert und in Amtshilfe für die Polizei großräumig ausgeleuchtet. Nach der Aufnahme des Unfalls setzte der Zug seine Fahrt bis Wuppertal Oberbarmen fort, wo ein Ersatzzug bereit stand, um die Passagiere aufzunehmen.

29 Einsatzkräfte vor Ort

Gegen 23.15 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Notfallmanager der Bahn AG übergeben werden.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 29 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Während des Einsatzes wurde der Grundschutz durch weitere Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt sowie des Löschzuges Winterberg sichergestellt, die die Feuer- und Rettungswache besetzten.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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