Neue Ausstellung

Ruhr Museum sucht Kindheitserinnerungen im Ruhrgebiet

Das Ruhr Museum bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Das Ruhr Museum bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Foto: Marcel Kusch / dpa

Essen.  In einer Ausstellung will das Ruhr Museum das Thema Kindheit im Ruhrgebiet thematisieren. Es sucht dafür Exponate und persönliche Geschichten.

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Das Ruhr Museum bittet um Hilfe: Es plant im Frühjahr 2020 die Ausstellung „Kindheiten im Ruhrgebiet“. Diese wird Objekte zeigen, die Erinnerungen an Kindheiten im Ruhrgebiet präsentieren. Vor allem die Verbindung mit persönlichen Geschichten ist den Ausstellungsmachern wichtig.

Die Auseinandersetzung mit den Objekten soll die Besucher anregen, die eigenen Kindheitserinnerungen zu wecken und zu vergleichen. Dafür sucht das Museum noch Exponate aus der Zeit von 1960 bis 1989, die auf Dachböden liegen oder ihren Ehrenplatz im Wohnzimmer haben.

Ruhrmuseum sucht Alltagsobjekte

Die Objekte können aus allen Bereichen des Ruhrgebietsalltags kommen: aus der Freizeit-, Familien- und Schulwelt (z.B. Hot-Wheel- und Carrerabahnen, Fußball- und Glanzbilder, Anziehpuppen), Vereine, Mobilität (Rollschuhe, Seifenkisten, Fahrräder), technische Neuerungen (Computer, Atari).

Besonders interessiert ist das Museum an den persönlichen Geschichten hinter den Exponaten, die in ihnen stecken und sie so besonders machen. Ausgewählte Objekte werden in der Ausstellung zu sehen sein.

Objekte bis Ende Juli melden

Wer solche Objekte besitzt, die für das Ruhr Museum interessant sein könnten, kann bis zum 31. Juli 2019 telefonisch Montag bis Donnerstag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr unter 0201 24681-435 oder unter info@ruhrmuseum.de mit dem Stichwort „Kindheiten“ Kontakt aufnehmen.

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