Waldbogen-Quartier

Das Quartier am Buerschen Waldbogen entwickelt sich gut

Luftbild vom Neubaugebiet Am Buerschen Waldbogen auf der Brache der ehemaligen Kinderklinik Buer.

Luftbild vom Neubaugebiet Am Buerschen Waldbogen auf der Brache der ehemaligen Kinderklinik Buer.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Gelsenkirchen-Buer.  Die CDU lobt beim Ortsbesuch am Buerschen Waldbogen, wie die Vermarktung voranschreitet. Im Frühjahr soll der Straßenausbau beginnen.

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Über den Baufortschritt und die aktuelle Vermarktungssituation des neuen Stadtquartiers auf dem Areal der ehemaligen Kinderklinik an der Westerholter Straße informierten sich zahlreiche Mitglieder der CDU gemeinsam mit Helga Sander, Geschäftsführerin der Stadterneuerungsgesellschaft (SEG). Dabei stellten die Mandatsträger aus Ratsfraktion und Bezirksvertretung fest, dass die Vermarktung bereits weit vorangeschritten ist. Die ersten Häuser am Buerschen Waldbogen sind bereits bewohnt. Bis der Straßenausbau beginnt, wird es bis zum Frühjahr dauern.

CDU-Forderung: Kindertageseinrichtung im Quartier

Der Gelsenkirchener CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Heinberg dazu: „Die Entwicklung des neuen Stadtquartiers ist auf einem guten Weg. Die Mischung aus hochwertigem Einfamilienhausbau und ansprechendem Geschosswohnungsbau ist sehr gelungen und bietet auch jungen Familien ein neues Zuhause.“ Er lobt besonders den modernen Spielplatz, macht aber im gleichen Atemzug deutlich, was seiner Meinung nach noch fehlt: „Wir halten unsere Forderung nach einer Kindertageseinrichtung im Quartier weiter aufrecht.“

Quartier lockt auswärtige Interessenten

Werner Wöll, Mitglied im SEG-Aufsichtsrat, lobte indes, dass das Quartier auch für Auswärtige interessant sei: „Rund 30 Prozent der neuen Bewohner kommen aus anderen Städten.“ Damit sei das Areal ein „großer Gewinn für die Stadt“.

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