Kunst & Kultur

Ausstellung im Kunstmuseum zeigt Gelsenkirchener Grafiken

Im Grafikkabinett des Kunstmuseums Gelsenkirchen in Buer wird am 22. Oktober eine neue Ausstellung eröffnet.

Im Grafikkabinett des Kunstmuseums Gelsenkirchen in Buer wird am 22. Oktober eine neue Ausstellung eröffnet.

Foto: Oliver Mengedoht / Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Buer.  Neue Ausstellung im Grafikkabinett des Kunstmuseums in Buer zeigt ab Dienstag, 22. Oktober, die Arbeiten von Gelsenkirchener Kunstpreisträgern.

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Eine neue Ausstellung lockt alle Kunstinteressierten ab diesem Dienstag, 22. Oktober, in das Kunstmuseum an der Horster Straße in Buer. Unter dem Titel „Kunst aus Gelsenkirchen – Grafiken aus den 50er und 60er Jahren“ werden im Grafikkabinett des Hauses ausschließlich Arbeiten jener Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die in besagtem Zeitraum den Kunstpreis der Stadt Gelsenkirchen erhalten haben.

Diese Ausstellung soll als Ergänzung zur parallel laufenden „Jahresschau der Gelsenkirchener Künstlerinnen und Künstler“ angesehen werden, die ab 16. November 2019 in der Alten Villa des Kunstmuseums zu sehen sein wird. So soll den Besuchern ein historischer Blick auf Gelsenkirchen und seine freie Kunstszene gewehrt werden.

Ausstellung läuft bis 8. Dezember bei freiem Eintritt

Die künstlerische Bandbreite der Arbeiten ist groß: Die Darstellungen reichen laut Kunstmuseum von völlig abstrakten Grafiken von Günter Tollmann und Rolf Glasmeier über Auseinandersetzungen mit der industriell geprägten Umwelt von Margarete Franke und Hermann Peters bis hin zu künstlerischen Beschäftigungen mit Geflüchteten aus Ostpreußen von Eduard Bischoff. Die Grafik von Ferdinand Spindel zeigen die Suche der Künstler nach einer neuen Formensprache.

Die Ausstellung läuft bis 8. Dezember. Der Eintritt ist frei. Infos: www.kunstmuseum-gelsenkirchen.de.

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