Leitungswechsel

BP: Neuer Standortleiter für die Raffinerie Gelsenkirchen

1800 Mitarbeitern und 170 Auszubildenden in den beiden Werken in Horst und Scholven (Foto) bekommen einen neuen Chef. Am 16. April übernimmtJosé Luis García-Galera (52) die Standortleitung.

1800 Mitarbeitern und 170 Auszubildenden in den beiden Werken in Horst und Scholven (Foto) bekommen einen neuen Chef. Am 16. April übernimmtJosé Luis García-Galera (52) die Standortleitung.

Foto: Olaf Ziegler

Gelsenkirchen-Scholven.   José Luis García-Galera übernimmt die Leitung der BP Raffinerie in Gelsenkirchen. Nick Spencer leitet künftig das globale Raffineriegeschäft.

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José Luis García-Galera (52) übernimmt zum 16. April die Leitung der BP Raffinerie in Gelsenkirchen mit rund 1800 Mitarbeitern und 170 Auszubildenden in den beiden Werken in Horst und Scholven. Er löst damit Nick Spencer (61) ab, der die Position im Juli 2018 übergangsweise übernommen hatte. Spencer wird nun wieder in seine Rolle als Leiter des globalen Raffineriegeschäfts bei BP zurückkehren.

Führungspositionen in Australien und Großbritannien

José Luis García-Galera wechselt von der BP Raffinerie im spanischen Castellon nach Gelsenkirchen. Dort ist er seit 2014 Standortleiter. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung im Raffineriegeschäft. Seit seinem Eintritt bei BP 1992 hatte er mehrere Führungspositionen inne, unter anderem in Australien und Großbritannien. Der Chemie-Ingenieur hat auch einen Abschluss als Master of Business Administration der Universität in Madrid.

Mit den Strukturen des Unternehmens vertraut

„Wir freuen uns, dass mit José Luis García-Galera ein langjähriger Raffinerieexperte in Gelsenkirchen an Bord kommt, der mit den Strukturen des Unternehmens bestens vertraut ist. Wir sind überzeugt, dass die Raffinerie unter seiner Führung die Herausforderungen im aktuellen Umfeld meistern wird und die zahlreichen Investitionsprojekte erfolgreich vorangetrieben werden“, sagt Wolfgang Langhoff, Vorsitzender des Vorstands der BP Europa SE.

Die Verarbeitungskapazität in Gelsenkirchen beträgt etwa zwölf Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr. Daraus entstehen neben Benzin, Diesel, Düsentreibstoff und Heizöl auch mehr als 50 verschiedene Produkte vor allem für die Chemieindustrie.

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