Digitalisierung

Fördermittel für die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen

Die Westfälischen Hochschule arbeitet am „7. Sinn der Digitalisierung“ und bekommt dafür Fördermittel vom Land.

Die Westfälischen Hochschule arbeitet am „7. Sinn der Digitalisierung“ und bekommt dafür Fördermittel vom Land.

Foto: Olaf Ziegler

Gelsenkirchen.   Die Westfälische Hochschule will Digitalisierung nutzerfreundlich für Betriebe und Behörden vorantreiben. Dafür gibt es jetzt 466.413 Euro.

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Die Bezirksregierung Münster fördert die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen mit 466.413 Euro. Das Geld stammt aus dem Fördertopf Digitale Modellregion des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.

Mit dem Fördergeld wird das Projekt „Der 7. Sinn der Digitalisierung“ vorangetrieben. Ziel ist es, kleineren und mittleren Unternehmen, Handwerksbetrieben, Behörden sowie privaten Nutzern mit erklärenden Videos und Ratgebern schnell, kostenlos und unkompliziert zu helfen, um die neue Digitalisierung selbstsicher einsetzen zu können. Die Ergebnisse sollen auf andere Regionen übertragbar sein.

Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale

Inhaltlich arbeitet die Hochschule mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Landeskriminalamt oder der Verbraucherzentrale NRW zusammen. Die Gesamtkosten des Projekts werden mit 518.237 Euro angegeben.

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