Corona & Polizeikontrollen

Gelsenkirchen: 52 Ertappte erwartet Bußgeldbescheid

Coronakrise in NRW macht weitere Maßnahmen nötig - Überblick

Zur Eindämmung des Coronavirus verbietet die NRW-Landesregierung Ansammlungen ab drei Personen. Ausgenommen davon sind unter anderem Familien.

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Gelsenkirchen  Die Gelsenkirchener Polizei setzt ihre Kontrollen zum Versammlungsverbot fort, wird täglich fündig. 52 Ertappte müssen bislang Bußgeld zahlen.

Die Marathon-Hinweise während der Corona-Pandemie zum Versammlungsverbot und zu drohenden Strafen schlagen immer noch einige Unbelehrbare in den Wind. Die Gelsenkirchener Polizei hat wieder fast ein ganzes Dutzend verbotene Treffen aufgelöst. Mittlerweile bekommen 52 Ertappte einen Bußgeldbescheid.

Zehn verbotene Treffen aufgelöst

In der Zeit von Dienstagmorgen, 24. März 2020, bis Mittwochmorgen, 25. März 2020, hat die Polizei nach eigenen Angaben wieder mehrere Verstöße nach dem im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung festgestellt. Zehn Mal mussten Polizisten Gruppen von mehr als zwei Personen auflösen.

Polizei ertappt bislang 52 Uneinsichtige

Ansammlungen von mehr als zehn Personen seien aber nicht angetroffen worden, so die Polizei. Zu allen festgestellten Verstößen leiteten die Ordnungshüter entsprechende Verfahren ein. Insgesamt 52 Uneinsichtige dürfen jetzt mit einem Bußgeldbescheid rechnen. Legt man 200 pro Person zugrunde, summiert sich das Bußgeld auf 10.400 Euro.

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