Raub & Fahndung

Gelsenkirchener Polizei sucht Räuber mit Phantombildern

Mit Phantombildern sucht die Polizei zwei Räuber, die einen Geldboten überfallen haben. Beute: die Tageseinnahmen eines Supermarktes. Wer kann helfen?

Mit Phantombildern sucht die Polizei zwei Räuber, die einen Geldboten überfallen haben. Beute: die Tageseinnahmen eines Supermarktes. Wer kann helfen?

Foto: Foto: Westfalenpost

Gelsenkirchen-Horst.  Mit Phantombildern sucht die Polizei zwei Räuber, die einen Geldboten überfallen haben. Beute: die Tageseinnahmen eines Supermarktes.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Mit Phantombildern sucht die Polizei Gelsenkirchen zwei tatverdächtige Räuber. Die Unbekannten stehen im Verdacht, am Montag, 18. November 2019, gegen 11.35 Uhr, einen Geldboten auf der Steinrottstraße in Gelsenkirchen-Horst überfallen haben.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Mit Hilfe des Überfallenen konnten Phantombilder der Täter erstellt werden. Das Amtsgericht Essen hat die Veröffentlichung angeordnet. Zeugen, die Hinweise auf die Identität der Tatverdächtigen oder deren Aufenthaltsorte geben können, melden sich bitte bei der Polizei Gelsenkirchen unter den Rufnummern 0209 365-8112 (Kriminalkommissariat 21) oder 0209 365-8240 (Kriminalwache).

Räuber erbeuten die Tageseinnahmen eines Supermarktes

Bei dem Überfall auf den Geldboten erbeuteten die Täter seinerzeit die Tageseinnahmen. Der 20 Jahre alte Mann aus Bottrop ist gegen 11.35 Uhr in ein Auto eingestiegen, mit dem er Bargeld eines Supermarktes zu einem Geldinstitut bringen wollte. Doch er wurde angegriffen. Einer schlug den 20-Jährigen, der andere setzte Pfefferspray ein. Mit der Beute flüchteten die Räuber zu Fuß in die Coburger Straße.

Ambulante Behandlung in einem Krankenhaus

Der junge Geldbote wurde bei dem Überfall leicht verletzt und musste sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen. Die Täterbeschreibung: zwei junge Erwachsene, die schwarze Jacken, schwarze Hosen und schwarze Schuhe an hatten. Einer ist 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, hatte einen Drei-Tage-Bart und trug eine Brille. Der andere Gesuchte hatte einen Vollbart und trug einen Schal. Zudem hatte einer der Täter eine schwarze Bommel-Mütze auf.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben