Luftbildaufnahmen führen zur Bombe

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Es ist nicht so, dass die Bauarbeiter an der Freytagstraße zufällig auf die Bombe gestoßen sind. Im Vorfeld des laufenden Kita-Neubaus wurden alte Luftaufnahmen der Alliierten ausgewertet. Die Bilder brachten den Kampfmittelräumdienst auf die Spur der britischen Fliegerbombe.

In der Folge wurden Bohrungen auf dem Gelände vorgenommen und eine Sonde in die Tiefe herunter gelassen. Das Messgerät erfasst Störungen im Erdmagnetfeld, die auf Hinterlassenschaften im Untergrund hinweisen.

Die Bombe wird in einem geheimen Zerlegebetrieb zersägt, der Sprengstoff, TNT, kontrolliert verbrannt. Das Alteisen landet im Schrott zur Wiederverwertung.

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