Nordsternpark Gelsenkirchen

Nach Gasaustritt: Fläche um den Kohlebunker bleibt gesperrt

Feuerwehrleute suchten am Mittwoch, 13. November, in Gelsenkirchen nach der Ursache für einen Gasaustritt an einem Kohlenbunker im Nordsternpark.

Feuerwehrleute suchten am Mittwoch, 13. November, in Gelsenkirchen nach der Ursache für einen Gasaustritt an einem Kohlenbunker im Nordsternpark.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Nach dem Gasaustritt im Nordsternpark Gelsenkirchen hat der Betreiber einer Rohrfernleitung diese stillgelegt und sucht nach dem möglichen Leck.

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Nachdem am Abend des 12. November bei einer Trassenkontrolle entlang der Emscher im Nordsternpark eine erhöhte Kohlenmonoxidbelastung im Trassenbereich und später auch am nahe gelegenen alten Kohlebunker gemessen worden ist, hat der Betreiber einer Rohrfernleitung die Leitung stillgelegt und sucht nun nach einem möglichen Leck. Das berichtet die Stadt Gelsenkirchen.

Gasaustritt in Gelsenkirchen: Betroffene Bereiche bleiben weiterhin gesperrt

Den Angaben zufolge sei zwar die Belastung mit Kohlenmonoxid seitdem deutlich zurückgegangen, sie liege aber in einigen Bereichen nach wie vor über den zulässigen Grenzwerten. Daher bleiben die betroffenen Bereiche um den Kohlebunker weiterhin gesperrt.

Gelsendienste hat am Mittwoch die in Teilen provisorische Absperrung durch einen Bauzaun ausgetauscht, um den Bereich gegen unbefugtes oder versehentliches Betreten zu sichern. Die Stadt Gelsenkirchen bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Sobald die Gasbelastung dauerhaft zurückgegangen ist, wird der Bereich wieder freigegeben.

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