Großbaustelle

Revision in der Raffinerie führt zu mehr Fackeltätigkeit

Die BP-Raffinerie in Scholven. Hier werden Benzin- und Dieselsorten, Heizöle, Flugkraftstoff und petrochemische Grundstoffe produziert. Ab Montag werden die Anlagen für die anstehende Revision heruntergefahren.

Die BP-Raffinerie in Scholven. Hier werden Benzin- und Dieselsorten, Heizöle, Flugkraftstoff und petrochemische Grundstoffe produziert. Ab Montag werden die Anlagen für die anstehende Revision heruntergefahren.

Foto: Oliver Mengedoht / Funke Foto Services

Scholven.  In Gelsenkirchen-Scholven beginnt BP/Ruhr Oel mit der Großrevision in der Raffinerie. Ab Montag werden die einzelnen Anlagen heruntergefahren.

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Anfang kommender Woche beginnt BP/Ruhr Oel in der Raffinerie die angekündigte Großrevision für die TÜV-Abnahme. Dafür werden die Anlagen im Norden von Werk Scholven nach und nach abgestellt.

Fackeltätigkeit ist auch mit Lärm verbunden

„In den darauffolgenden Tagen muss mit wiederkehrenden Fackelaktivitäten gerechnet werden. Die Anlagen werden über mehrere Tage hinweg abgefahren. Durch den Abfahrvorgang entstehen überschüssige Gase, die über die Fackelkontrolliert verbrannt werden. Dabei kommt es zu sichtbaren Fackeltätigkeiten“, erklärt das Unternehmen. Mit der Fackeltätigkeit kann jeweils auch eine erhöhte Lärmbelästigung verbunden sein.

Ruhr Oel bittet die Nachbarn des Werkes um Verständnis. Fragen zu Geräuschs- oder Geruchsbelästigungen können 24 Stunden am Tag an das Umwelttelefon der Raffinerie gestellt werden: 02 09/3 66-35 88. Weitere Informationen auch unter www.bpge.de

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