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Wochenendtipps: Gelsenkirchen sucht den Poetry-Slam-Meister

Amtierender Stadtmeister im Poetry-Slam in Gelsenkirchen: Emil Bosse aus Mülheim.

Amtierender Stadtmeister im Poetry-Slam in Gelsenkirchen: Emil Bosse aus Mülheim.

Foto: Jochen Emde / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Das Gefecht der Worte startet Freitag in der „Flora“. Aber auch woanders gibt’s Programm. Was wo los ist, verrät Kira Schmidt. Ab ins Wochenende!

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Es sind Herbstferien. Dennoch ist am Wochenende allerhand los im Stadtsüden...

Bester Slammer gesucht

Sie alle haben sich schon gegen die Konkurrenz durchgesetzt, jetzt treten sie gegeneinander an: Bei der 6. Stadtmeisterschaft im Gefecht der Worte schicken die drei Formate „Poesieduell“ aus der „Werkstatt“, „wortGEwaltig“ aus dem „Spunk“ und „CaféSATZ“ aus dem „C@fé 42“ die beiden Jahresgewinner ins Finale. Und so buhlen denn Malte Küppers, Tobias Reinartz, Björn Rosenbaum, Lotta Emilia, Pierre Adam und Carina Steinhoff um die Gunst des Publikums. Eröffnet wird der Abend vom noch amtierenden Stadtmeister Emil Bosse. Los geht es am heutigen Freitag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr in der „Flora“, Florastraße 26. Der Eintritt kostet 8 Euro.

Indie-Pop aus Köln

Aus dem kölschen Kulturtiegel stammt die Musik von Sophia Wahnschaffe. Aus der Liebe zum Leben, zum Veedel, zu den Menschen entspringt ihre Musik – Deutsch-Soul-Rock-Pop. „Die Rheinländerin fühlt sich auf großen Festivals ebenso wohl wie am Straßenrand, ihre Stimme klingt nach Tanzen, Trällern und Träumen“, so beschreiben es die Veranstalter und schüren damit die Neugier. Konzertbeginn ist am heutigen Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr im „Wohnzimmer“ Gelsenkirchen, Wilhelminenstraße 174b. Eintritt: frei.

Klangkosmos Weltmusik

Musik vermittelt, das ist bekannt, einen guten Eindruck von einer fremden Kultur. Und so gilt es in diesen Tagen, die albanische Musiktradition mit dem Ensemble „Sazet e Përmetit“ zu erleben. Die Truppe, die sich allein auf ihre Instrumente verlässt, ersetzt mit ihnen Gesangsstimmen in Kompositionen und ermöglicht so ganz neue Klangerlebnisse. Jene erschaffen Klarinette, Violine, Laute und Rahmentrommel. Das Repertoire umfasst verschiedene Facetten wie mehrstimmige Volkslieder südalbanischer lokaler Traditionen bis zu humoristischen Gesängen, sowie orientalische urbane Musik. Die Veranstaltung findet Freitag, 18. Oktober, um 20 Uhr in der Kirche der Kulturen an der Bleckstraße 62 statt. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Hautnah dabei

Mit einem besonders spannenden Angebot wartet das Musiktheater auf: Unter dem Titel „Tanz.Hautnah“ dürfen Besucher den Alltag einer professionellen Tanzcompany erleben und bei einem öffentlichen Training zuschauen. Das erlebt man auch nicht alle Tage. Wer dabei sein will, kommt am Samstag, 19. Oktober, um 9.50 an den Bühneneingang des Hauses am Kennedyplatz. Der Eintritt kostet 8 Euro.

Kunst gegen Bares

Dieser Abend bietet in jedem Fall Überraschungen: Denn das Wohnzimmer lädt zur offenen Bühne eine. Jeder der meint, ein Publikum unterhalten zu können, darf das auch tun oder zumindest versuchen. Dabei weiß keiner im Vorfeld, was genau geboten wird. Von Comedy über Musik, von Magie bis Poesie ist alles erlaubt. Los geht es am Donnerstag, 24. Oktober, um 20 Uhr an der Wilhelminenstraße 174 b. Der Eintritt kostet 5 Euro.

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