Parken

Gladbeck: Schranke regelt Zufahrt auf Schulparkplatz

Die Zufahrt zum Parkplatz der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule ist jetzt über eine Schranke geregelt.

Die Zufahrt zum Parkplatz der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule ist jetzt über eine Schranke geregelt.

Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Eine Schranke regelt jetzt die Zufahrt auf den Parkplatz der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule. Oft ist die Fläche ohne Genehmigung genutzt worden.

Ab sofort regelt eine Schrankenanlage die Zufahrt auf den Schulparkplatz der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule. Montags bis freitags zwischen 7 und 17 Uhr ist der Parkplatz nur mit einem freigeschalteten Chip und einer Parkberechtigung zu befahren. Nach 17 Uhr sind die Schranken geöffnet, der Parkplatz kann dann auch von den Anliegern kostenfrei genutzt werden. Am Wochenende steht der Platz ohne Beschränkung zur Verfügung.

Die Stadtverwaltung reagiert mit dieser Maßnahme darauf, dass die Fläche, auf der Lehrpersonal der Schule und Anwohner für 20 Euro im Monat einen Parkplatz mieten können (Informationen: www.gladbeck.de/Rathaus_Politik/Rathaus/Schulparkplaetze), häufig auch ohne Parkgenehmigung genutzt wird und dass dort auch wiederholt Müll abgeladen und Schrottautos abgestellt wurden. „Übermäßige Kosten fallen durch die neuen Schranken nicht an: Die Anlagen sind gebraucht und konnten damit kostengünstig beschafft werden“, erklärt die Stadtverwaltung.

Im neuen Jahr soll auch eine Schranke am Riesener-Gymnasium die Zufahrt regeln

Auch am Riesener-Gymnasium wird künftig eine Schrankenanlage die Zufahrt regeln. In den ersten Monaten des neuen Jahres soll sie in Betrieb gehen.

Seit 2015 werden die Gladbecker Schulparkplätze kostenpflichtig an Lehrpersonal und Anlieger vermietet. Die Maßnahme ist Teil des Haushaltssanierungsplans. Die Stadtverwaltung betont: „Auch die meisten städtischen Kolleginnen und Kollegen zahlen für das Parken auf städtischen Parkflächen. Ausgenommen sind nur diejenigen, die den eigenen Pkw regelmäßig für Dienstfahrten nutzen müssen, u. a. Kolleginnen und Kollegen des Ingenieuramtes und des Amtes für Jugend und Familie.“

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