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SPD Zweckel hat die Vertreter für Rat und Kreis nominiert

Maurice Zurhausen, Cornelia Banski, Jens Bennarend und Norbert Dyhringer (v.l.) stellen sich im Jahr 2020 zur Wahl. Bettina Weist (Mitte), designierte SPD-Kandidatin für das Amt der Gladbecker Bürgermeisterin, gratulierte.

Maurice Zurhausen, Cornelia Banski, Jens Bennarend und Norbert Dyhringer (v.l.) stellen sich im Jahr 2020 zur Wahl. Bettina Weist (Mitte), designierte SPD-Kandidatin für das Amt der Gladbecker Bürgermeisterin, gratulierte.

Foto: SPD Zweckel

Gladbeck.  Der Ortsverein versteht sich als „Kümmerer“ im Gladbecker Stadtteil. Die „Gartenstadt“ solle grün bleiben und nicht zubetoniert werden.

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Der SPD-Ortsverein Zweckel hat auf seiner Mitgliederversammlung seine Vertreter nominiert, die bei der Kommunalwahl 2020 für den Gladbecker Stadtrat und den Recklinghäuser Kreistag antreten. Es sind: für den Wahlkreis 6 („Zweckeler Norden“) Cornelia Banski, für den Wahlkreis 7 („östl./westl. Eisenbahn“) Norbert Dyhringer, für den Wahlkreis 9 („INEOS-Phenol“) Maurice Zurhausen sowie für den Kreistag Jens Bennarend. Zu den ersten Gratulanten gehörte Bettina Weist, die designierte SPD-Kandidatin für das Amt der Gladbecker Bürgermeisterin.

„Wir setzen mit unseren Nominierten auf eine Mischung aus Erfahrung und Erneuerung“, so der Ortsvereinsvorsitzende Norbert Dyhringer, „und wollen unser bewährtes Konzept, mit Zweckelern persönlich zu sprechen,fortsetzen.“

Ob politische Frühstücke, Ortsbegehungen im Stadtteil, Sommerfeste oder Adventsmarkt – die Sozialdemokraten seien auf der Straße, um den Bürgern Gehör zu schenken. Dyhringer: „Wir wollen Kümmerer bleiben, zu denen man geht, wenn man ein Anliegen hat und Hilfe braucht.“

SPD Zweckel: „Unsere Internetseite und unser Facebook-Auftritt sind immer aktuell“

Zweckel sei ein grüner Stadtteil, und das solle auch in Zukunft so bleiben. „Wir sind stolz um die Gartenstadt und werden dafür sorgen, dass sie nicht zubetoniert wird“, betont der Ortsvereinschef. Er sagt: „Bei unseren Bürgerversammlungen im Stadtteil und nicht in der Nachbargemeinde werden Meinungen ernst genommen, wir informieren zeitnah. Unsere Internetseite wie auch unser Facebook-Auftritt sind hierbei immer aktuell und für jedermann zugänglich; hier ist wechselseitige Kommunikation nicht nur möglich, sondern auch ausdrücklich gewünscht.“

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