Forst

Hagen: Acht Wildschweine bei der Jagd erlegt

Mit einer Drückjagd hat die Forstverwaltung Hagen versucht, die Wildschweinbestände im Stadtwald zu reduzieren.

Mit einer Drückjagd hat die Forstverwaltung Hagen versucht, die Wildschweinbestände im Stadtwald zu reduzieren.

Foto: Lino Mirgeler / dpa

Hagen.  Trotz acht erlegter Sauen: Der Wirtschaftsbetrieb empfiehlt den Hagenern, mit stabilen Zäunen ihre Gärten vor Wildschweinen zu schützen.

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Unter Regie der Forstverwaltung des Wirtschaftsbetriebes Hagen (WBH) ist es im Stadtwald zur einer Drückjagd gekommen.

Dabei wurden im Rahmen der Bestandspflege acht Wildschwein-Sauen und elf Rehe zur Strecke gebracht. „Die relativ hohe Abschussquote bei den Schwarzkitteln zeigt, dass da noch viel mehr Tiere unterwegs sind“, bilanziert WBH-Chef Bihs. „Die Menschen müssen ihre Gärten mit stabilen Zäunen schützen.“

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