Enervie

Höhne spricht für Vorstand der Enervie AG

Erik Höhne (links), bislang Technischer Vorstand bei Enervie, tritt nach dem Christoph-Köther-Intermezzo die Nachfolge von Ivo Grünhagen (rechts) als Vorstandssprecher an.

Erik Höhne (links), bislang Technischer Vorstand bei Enervie, tritt nach dem Christoph-Köther-Intermezzo die Nachfolge von Ivo Grünhagen (rechts) als Vorstandssprecher an.

Foto: WP Michael Kleinrensing

Hagen.   Erik Höhne wird neuer Vorstandssprecher bei Enervie. Er tritt sein Amt zum 1. Januar 2016 an. Nach dem Köther-Intermezzo wird er Nachfolger von Ivo Grünhagen.

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  • Erik Höhne wird neuer Vorstandssprecher bei Enervie
  • Er tritt sein Amt zum 1. Januar 2016 an
  • Nach dem Köther-Intermezzo wird er Nachfolger von Ivo Grünhagen

Erik Höhne, Technischer Vorstand der Enervie AG, wird zum 1. Januar 2016 neuer Vorstandssprecher des heimischen Energieversorgers. Die Aufsichtsräte von Enervie und Mark-E trafen gestern in einer gemeinsamen Sitzung einhellig eine entsprechende Personalentscheidung. Der Hagener, der heute in Köln lebt, tritt damit die Nachfolge von Christoph Köther an, der als Interims-Vorstandssprecher in den vergangenen Monaten nach dem Ausscheiden von Ivo Grünhagen den von den Banken eingeforderten Restrukturierungsprozess eingefädelt hat. Das von Köther zuletzt wahrgenommene Finanzressort wird ebenfalls von Höhne übernommen, während sich Vertriebsvorstand Wolfgang Struwe (Lüdenscheid) künftig zusätzlich um Personalangelegenheiten kümmert.

Sondersitzung im neuen Jahr

Bei dieser personellen Weichenstellung geht es darum, Enervie für die Zeit nach dem Köther-Intermezzo – er möchte sich wieder auf seine Geschäftsführertätigkeit bei der Hagener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (HVG) fokussieren – handlungsfähig zu halten. Die eigentliche inhaltliche Aufarbeitung der Enervie-Krise – der Hagener Rat hat zuletzt eine entsprechende Ursachenforschung und Aufarbeitung der Verantwortlichkeiten eingefordert –, die dazugehörige Strategiedebatte sowie die daraus folgenden personellen Konsequenzen sollen im ersten Quartal 2016 im Rahmen einer Sondersitzung des Aufsichtsrates erörtert werden.

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