Karneval

Helfer für den Rosenmontagszug sind immer willkommen

Karnevalszug 2017 in Hattingen.

Foto: Volker Speckenwirth

Karnevalszug 2017 in Hattingen.

Hattingen.   Keine Änderungen der Strecke oder der Sicherheitsvorkehrungen gegenüber 2017. Moderator wartet noch auf Informationen der Gruppen.

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In einer Woche startet der Rosenmontagszug. Viel verändert sich im Vergleich zum letzten Jahr nicht, sagt Thomas Behling, Vorstandsvorsitzender des Aktivenkreises Holthauser Rosenmontagszug. „Es hat alles so toll geklappt, das wollen wir einfach beibehalten.“ Daher sei die Vorbereitung so „langweilig“ wie nie gewesen.

Mit Feuerwehr und anderen Beteiligten habe man schlichtweg nicht mehr viel besprechen müssen, da 2017 alles so reibungslos abgelaufen sei. „Ich würde mir wünschen, dass das 2018 genauso gut klappt“, sagt Behling. Jeder wisse, was zu tun sei. An den Sicherheitsbestimmungen ändert sich nichts: Die Strecke des Zuges bleibt gleich, die Krüpe-Kurve wird beidseitig abgesperrt. Ordner würden in diesem Jahr nicht so dringend gesucht wie sonst. Aber: „Wer Lust hat, kann sich natürlich melden, brauchen können wir jeden.“

Etwa 20 Gruppen beim Rosenmontagszug

Etwa 20 Gruppen werden bei diesem Rosenmontagszug mitmachen. Drei Gruppen vom letzten Mal würden dieses Jahr eine Pause einlegen, aber das komme jedes Jahr vor. Die Wagen seien bereits teilweise in Arbeit, das hänge aber von den jeweiligen Gruppen ab. Die Oberholthuser und das Hattinger Jugendprinzenpaar arbeiten schon seit zwei Wochen jeden Samstag an ihrem Wagen. Das Lebenshilfeprinzenpaar hingegen bekomme seinen Wagen erst am Freitag und könne daher erst am Wochenende mit der Dekoration anfangen.

Mottos der Gruppen bleiben noch geheim

Die Mottos der Gruppen verrät Behling aber noch nicht: „Dann wäre ja die Überraschung weg.“ Er selbst freue sich immer darauf, die Gruppen dann beim Zug zu sehen, auch wenn er die Themen schon vorher für seine Moderation kenne. Mit der habe er übrigens noch nicht angefangen. Er müsse erst einmal die Informationen aller Gruppen haben, bevor er anfangen könne. „Manche Texte schreibe ich erst am Rosenmontagsmorgen.“ Dann mache er den Fernseher an und bringe sich mit der Übertragung der Karnevalszüge aus Köln oder Düsseldorf schon mal in Stimmung. Das meiste mache er aber einfach spontan.

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