Europaschule

Alltagsmasken für Lehrer und Schüler

Der Förderverein der Gesamtschule spendet 1200 Masken für alle Schüler der Europaschule. Schulleiter Kai Hartmann (links) bedankt sich bei der Vorsitzenden Stefanie Kühlmann-Kick (rechts), die Max Pleger die ersten Masken mit dem Logo der Schule und des Vereins für seine Klasse überreicht.

Der Förderverein der Gesamtschule spendet 1200 Masken für alle Schüler der Europaschule. Schulleiter Kai Hartmann (links) bedankt sich bei der Vorsitzenden Stefanie Kühlmann-Kick (rechts), die Max Pleger die ersten Masken mit dem Logo der Schule und des Vereins für seine Klasse überreicht.

Foto: Privat

Hemer.  Die Gesamtschule hat für Schüler und Lehrer einheitliche Masken angeschafft.

Zusammen mit dem Förderverein und der Schulleitung hat die Europaschule für alle Schüler und Mitarbeiter Alltagsmasken angeschafft und kostenlos ausgegeben. „Wir haben festgestellt, dass der Vorrat an Alltagsmasken aufgrund der großen Nachfrage zu Neige ging und die Verfügbarkeit von Ersatzmasken sehr eingeschränkt ist. Da habe ich den Förderverein um Unterstützung gebeten“, sagt Kai Hartmann, Schulleiter der Europaschule am Friedenspark.

Sinnvolle Investition in schwieriger Zeit

Die Vorsitzende des Fördervereins der Gesamtschule, Stefanie Kühlmann-Kick, freut sich, dass das Geld der Eltern, die den Förderverein unterstützen, mit den Masken sehr sinnvoll investiert ist. „Diese Anschaffung hat für uns große Bedeutung und ist uns in der aktuellen dynamischen Coronasituation besonders wichtig“, unterstreicht Stefanie Kühlmann-Kick die Notwendigkeit dieser Spende. Die Masken sind stabil, langlebig und mit dem Logo der Schule und des Fördervereins bedruckt. „Hierdurch soll nicht nur die Akzeptanz des Maskengebots sowie die Sicherheit erhöht, sondern auch das Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt werden“, so Hartmann.

Nach seinen Beobachtungen gehen seine Schüler sehr verantwortungsbewusst mit der Situation um. Jeder trägt eine Maske und die Abstandsregeln werden so gut es geht eingehalten. Erstaunlich ist für den Schulleiter die Situation am Kiosk in der Mensa. „Hier war es für uns in der Aufsicht vor dem Ausbruch der Coronapandemie im März immer sehr schwierig, die Drängelei vor der Verkaufstheke zu regulieren. Seit der Wiedereröffnung des Kiosk und der Schule nach dem Lockdown im Juni klappte es ohne große Mühen problemlos, und auch jetzt noch immer perfekt“, ist Kai Hartmann sichtlich stolz auf das sehr gute, rücksichtsvolle und angemessene Verhalten der Schüler.

Kollegium meistert große Herausforderungen

Ebenso begeistert ist er von seinem Kollegium, das die täglichen Herausforderungen engagiert annimmt. „Wir halten zusammen und machen das Beste aus der Situation“, freut sich Hartmann.

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