Brand

Gartenhaus steht lichterloh in Flammen

Unter dem Asenberg musste die Feuerwehr den Brand eines Gartenhauses löschen. 

Unter dem Asenberg musste die Feuerwehr den Brand eines Gartenhauses löschen. 

Foto: Ralf Engel / Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung

Becke.  Beim Löschversuch ist ein 88-Jähriger verletzt worden. Die Feuerwehr verhindert einen Waldbrand Unter dem Asenberg.

In ersten Notrufen war vom Brand einer Gartenhütte die Rede, doch schon auf der Anfahrt war unübersehbar, dass es sich nicht um einen Kleinbrand handelte und Verstärkung notwendig wird: Eine hohe Rauchsäule wies den Einsatzkräften am Donnerstag gegen 13.30 Uhr den Weg zu einem Feuer Unter dem Asenberg.

Sirenenalarm fürden Löschzug Nord

Als die ersten Einsatzkräfte an dem Einfamilienhaus in der Becke eintrafen, stand das große Gartenhaus am Rande des Grundstücks lichterloh in Flammen. Das Feuer hatte bereits auf das angrenzende Waldstück übergegriffen. Per Sirenen wurde der Löschzug Nord nachalarmiert. Notarzt und Sanitäter kümmerten sich um einen Verletzten, der mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in die Paracelsus-Klinik gebracht wurde. Der 88-jährige Hausbesitzer hatte nach ersten Ermittlungen vor Ort noch versucht, das Feuer selbst zu löschen.

Die Flammen erhielten durch das trockene Holz sowie in dem Gartenhaus gelagertes Öl oder Benzin reichlich Nahrung. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte die Feuerwehr nur unter Atemschutz zum Brandherd vordringen. Trotz des Einsatzes von vier C-Rohren brannte das Gartenhaus bis auf das Fundament nieder.

Mit mehreren Trupps musste die Feuerwehr auch die Ausbreitung des Feuers auf den angrenzenden Wald verhindern. Auf eine Hecke und Unterholz hatten die Flammen bereits übergegriffen. Während der Löscharbeiten blieben der Mesterscheider Weg und Unter dem Asenberg voll gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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