Wirbelsäule

Gelungene Premiere für das Wirbelsäulensymposium

Monika Stuwe, Leitende Physiotherapeutin, Dr. Karsten Knizia, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie Paracelsus –Klinik Hemer und Dr. Desirée Herbold, Chefärztin Orthopädie der Rehaklinik Bad Gandersheim

Monika Stuwe, Leitende Physiotherapeutin, Dr. Karsten Knizia, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie Paracelsus –Klinik Hemer und Dr. Desirée Herbold, Chefärztin Orthopädie der Rehaklinik Bad Gandersheim

Foto: Privat

Hemer/Iserlohn.   Das Sauerländer Wirbelsäulensymposium der Paracelsus-Kliniken feierte gelungene Premiere.

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Ein neues Fortbildungsangebot der Paracelsus-Kliniken hatte Premiere: Das 1. Sauerländer Wirbelsäulensymposium wurde im Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Iserlohn ausgerichtet. Zu der als Fortbildungsmaßnahme der Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifizierten Veranstaltung hatte Wirbelsäulenchirurg Dr. Karsten Knizia, seit 1. Dezember 2018 Chefarzt in der Paracelsus-Klinik Hemer, eingeladen. Ihn führte der Weg aus den Städtischen Kliniken Dortmund in das Hemeraner Krankenhaus.

Seine Co-Referenten waren Dr. Desirée Herbold, Chefärztin der Orthopädie aus der Paracelsus-Rehaklinik in Bad Gandersheim, und Monika Stuwe, die leitende Physiotherapeutin des Rehazentrums an der Paracelsus-Klinik.

Chefärzte aus zweiParacelsus-Kliniken

Das Format der Veranstaltung, in der sich Chefärzte von zwei Paracelsus-Kliniken präsentieren, ist auch in der „Paracelsus-Welt“ neu und bringt den Kulturwandel, der mit Übernahme durch den neuen Gesellschafter im vergangenen Jahr stattfindet, zum Ausdruck. Für den wirbelsäulenchirurgischen Chefarzt der Paracelsus-Klinik, Dr. Knizia, war dies auch eine gute Gelegenheit, sich dem Fachpublikum vorzustellen. Auch die beiden Ärzte, die sein Team ergänzen, Dirk Prickel (leitender Oberarzt) und Roman Vatamann (Oberarzt) waren dabei.

Vor einem interessierten Publikum von niedergelassenen Ärzten, Krankenhausärzten und medizinischem Fachpersonal informierten die Referenten über die Wirbelsäule und die damit verbundenen Probleme. Den Anfang machte Desirée Herbold mit der konservativen Therapie des Rückens – „multimodale Therapie in der orthopädischen Rehabilitation“. Insbesondere ging es um den unspezifischen Rückenschmerz, dessen Ursachen vielfältig sein können und nicht immer einer Operation bedürfen. Zunächst wird versucht, die konservativen Möglichkeiten auszuschöpfen, bevor zum Messer gegriffen wird.

Als Verbindung der beiden Arztvorträge konnte Monika Stuwe als leitende Physiotherapeutin zur Therapie von ambulanten und stationären Wirbelsäulenpatienten informieren. In anschaulicher Art und Weise wurden praktische Übungsbeispiele gezeigt, die dem Rücken gut tun.

Chefarzt Dr. Knizia, der als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie auf eine langjährige Erfahrung zurückgreift, bildete den fachlichen Abschluss des Symposiums. Mit einer Reihe von Fallbeispielen inklusive Röntgenbilden konnte er die Ärzte am praktischen Beispiel informieren und OP-Indikationen auf Basis der nationalen Leitlinien darstellen.

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