Freude beim DRK

Im Konvoi in das neue Domizil

Foto: IKZ

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Hemer. Ein aufregender Tag! Sechs Wochen lang haben die Mitglieder der DRK-Ortsgruppe Hemer geschuftet, und am Samstag konnte der Umzug in die neuen Räume auf dem Gelände des ZSK stattfinden.

"Jetzt ist das Kapitel 'alte Feuerwache' zum zweiten Mal abgeschlossen worden”, sagte Rotkreuzleiter Sascha Körfer, nachdem die DRK-Mitarbeiter im Konvoi durchs die Stadt auf das Gelände der früheren Blücherkaserne gefahren waren. Die hauptberufliche Feuerwehr ist im Jahr 2000 dort ausgezogen - das Deutsche Rote Kreuz eingezogen. Nach acht Jahren folgte jetzt der Umzug zum früheren Kasernengelände. Im Zentrum für Sicherheit- und Katastrophenschutztechnik hat das DRK dort neben Airmatic seinen Platz gefunden. Für den Krankenwagen, den Rettungswagen, den Mannschafts- und den Gerätewagen gibt es eine eigene Halle, und für die DRK-Ehrenamtlichen schöne Räumlichkeiten im Gebäude 84.

In den vergangenen sechs Wochen haben die Rotkreuzler viele Stunden in den neuen Räumen zugebracht, um dort zu renovieren und sich einzurichten. „Das war viel Arbeit, zumal die Einsatzbereitschaft ja auch weiterhin gewährleistet werden musste”, so Sascha Körfer. Der 34-Jährige und sein Team sind glücklich über das neue Domizil. Vermieter ist die Gesellschaft der sicherheits- und wehrtechnischen Wirtschaft (GSW).

Zehn Räume haben die Rotkreuzler im ersten Obergeschoss bezogen, und dort bietet sich genügend Platz für die vielen Aktivitäten. Schulungs- und Gemeinschaftsräume, Küche, Umkleiden, Duschen - alles ist vorhanden. Auch das Jugendrotkreuz hat seinen eigenen Raum. Dienstags kommt der DRK-Nachwuchs zusammen.

Während im Jugendbereich Kinder ab sieben Jahren willkommen sind, kann man ab 16 Jahren in der eigentlichen Rotkreuzgemeinschaft tätig sein. Die rettungsdienstlichen Ausbildungen sind ab 18 Jahren möglich. Zudem gibt es das Blutspende-Team.

In den nächsten Wochen sollen die Arbeiten im neuen Domizil endgültig abgeschlossen werden. Und dann wartet eine schöne Einweihungsfeier auf die Ehrenamtlichen, aber dafür soll es draußen erst ein bisschen wärmer werden.

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