Heimat

Rückblick auf aufregendes Jahr

v.l.: Klaus Schreiber, Agnes Mühlenhoff, Nikolaus Emil Rumianek, Anne Schmalz und Holm Diekenbrock

v.l.: Klaus Schreiber, Agnes Mühlenhoff, Nikolaus Emil Rumianek, Anne Schmalz und Holm Diekenbrock

Foto: Privat

Hemer.  Der BHV kam zum Jahresabschluss zusammen. Renate Krohn, Ernst Petrikat und Traudel Siebert wurden für ihren Fleiß ausgezeichnet.

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Ein aufregendes Jahr liegt hinter dem Bürger- und Heimatverein Hemer, der Ende August das 30-jährige Bestehens des Felsenmeermuseums mit einem großen Museumsfest feiern konnte. Das erfolgreiche Fest war selbstverständlich auch Thema beim Jahresrückblick, den der erste Vorsitzende Holm Diekenbrock am Freitagabend im Rahmen des Grünkohlessens in der Gaststätte Peters hielt. Des Weiteren wurde die Herausgabe des neuen Fibel-Bandes lobend erwähnt. Seitens des Vorstandes war man sehr erfreut, dass das geplante Jahresprogramm genauso, wie im Januar beschlossen, durchgeführt werden konnte.

Ebenfalls durfte bei dem traditionellen Jahresabschluss auch ein kleiner Ausblick auf das kommende Jahr nicht fehlen. In 2020 wird Niederhemer eine entscheidende Rolle im Jahresprogramm des BHV Hemer spielen. Des Weiteren hoffen die Verantwortlichen, dass die von langer Hand geplanten Baumaßnahmen rund um die alte Villa Grah voranschreiten. Geplant ist eine Sanierung des Daches sowie der Balkone und der Bau eines Aufzuges auf der Rückseite des Gebäudes. Nunmehr sind alle gespannt, wann endlich der Förderbescheid kommt.

Auch der Nikolausschaut beim BHV vorbei

Mit einem vorweihnachtlichen Programm stimmten sich die rund 35 anwesenden Heimatfreunde auf die besinnliche Adventszeit ein. Es wurden Geschichten vorgelesen und Lieder gesungen. Der Besuch von Nikolaus Emil Rumianek war obligatorisch. Bei seinem ersten Auftritt für die diesjährige Saison ehrte der Nikolaus Mitglieder, die sich besonders verdient gemacht haben. Der stellvertretende Schatzmeister Klaus Schreiber wurde für sein gutes Wirtschaften gelobt. Auch Agnes Mühlenhoff, die sich für die Bewerbung bei den Heimatpreisen bemüht hatte, erhielt eine Anerkennung für ihr Engagement. Beschenkt wurde zudem Anne Schmalz, die sich in der Mitgliederwerbung stark gemacht hat.

Holm Diekenbrock nutzte außerdem die Gelegenheit, diejenigen auszuzeichnen, die am häufigsten die Aufsichten im Heimatmuseum übernahmen. Hierbei hatte Renate Krohn mit 73 Aufsichten die Nase vorne, gefolgt von Ernst Petrikat mit 50 und Traudel Siebert mit 21 Aufsichten.

Noch bis zum 15. Dezember haben interessierte Bürger die Möglichkeit, die Ausstellung „Hemer im Spiegel seiner Stadt-, Amts- und Gemeindewappen“ zu besichtigen. Vom 20. Dezember bis zum 4. Januar 2020 verabschiedet sich das Felsenmeer-Museum dann in seine Winterpause.

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