Landtag

„Unser Land steht in der Corona-Krise zusammen“

Marco Voge gehörte zu den Abgeordneten, die an der Krisensitzung des Landtags zu den Corona-Folgen teilnahm.

Marco Voge gehörte zu den Abgeordneten, die an der Krisensitzung des Landtags zu den Corona-Folgen teilnahm.

Foto: Privat / IKZ Hemer

Düsseldorf/Hemer.  Das Telefon des CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge steht in der Corona-Krise nicht still.

Beim heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge steht in diesen Tagen und Wochen das Telefon nicht still. Er berichtet: „Das Coronavirus stellt das gesellschaftliche Leben und den beruflichen Alltag auf den Kopf. Mich erreichen zahlreiche Anrufe, E-Mails und Nachrichten über die sozialen Netzwerke. Besorgte Menschen möchten seriös informiert werden. Unternehmer machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Vereine müssen ihre Veranstaltungen absagen und geraten durch ausfallende Einnahmequellen in Bedrängnis. Auch sie sollen – das hat unsere Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, erklärt – an dem umfassenden Hilfspaket des Landes partizipieren. Mich erreichen viele Nachrichten, die ich direkt an die zuständigen Ministerien zur Bearbeitung leite oder die ich persönlich mit den Ministern abkläre. Der Austausch, auch mit anderen Abgeordneten in Hemer, Südwestfalen, ist in diesen Tagen und Wochen noch enger geworden“, sagt Voge.

So sei zum Beispiel ein Maßnahmenpaket für Unternehmen zum Thema Förder- und Unterstützungsmaßnahmen durch Land, Bund und EU entstanden, das er bereits zahlreichen Kreishandwerkerschaften und Unternehmen zukommen lassen habe. Wer Fragen hat oder Informationsbedarf sieht, kann Marco Voge kontaktieren: 0211/8842714 oder 0211/884271 E-Mail: info@marco-voge.de.

Landtagsabgeordneter stimmt für Millionenhilfe

Die NRW-Regierung hat in einer Sondersitzung am Dienstag den Nachtragshaushalt für das Rettungspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro verabschiedet. Unter den Abgeordneten war auch Landtagsabgeordneter Marco Voge, der für die Milliardenhilfen und den Nachtragshaushalt 2020 stimmte. „Wir befinden uns alle in einer Ausnahmesituation. Unser Land steht in dieser schwierigen Lage zusammen. Wir sind absolut handlungsfähig. Mit dem größten Rettungsschirm der Landesgeschichte handelt die NRW-Landesregierung. Mit den Milliardenhilfen werden Unternehmen auch in unserer starken Industrieregion unterstützt, um die wirtschaftlichen Folgen abzufedern“, so Voge. Zu den Sofortmaßnahmen zählen neben Bürgschaften auch Hilfen für Selbstständige oder Kleinunternehmen. Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten bekommen eine Einmalzahlung von 9000 Euro für drei Monate, Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten 15000 Euro. Das Land stockt die Hilfsprogramme des Bundes auf, so dass Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten 25000 Euro erhalten sollen.

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