Wochenbilanz

Viele Einsätze für die Freiwillige Feuerwehr in Wetter

In Wengern war der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (hier bei einem früheren Einsatz) in der vergangenen Woche öfter aktiv.

In Wengern war der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (hier bei einem früheren Einsatz) in der vergangenen Woche öfter aktiv.

Foto: Steffen Gerber

Wetter.  Nach einem anstrengenden Donnerstag folgte für die Freiwillige Feuerwehr Wetter ein ruhiges Wochenende. Am Ruhrhöhenweg fand sich kein Brand.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Freiwillige Feuerwehr Wetter war in den vergangenen Tagen öfter gefordert. Am Samstag schrillten um 14.44 Uhr die Funkmelder der Löschgruppe Wengern. „Unklare Rauchentwicklung am Ruhrhöhenweg“ lautete das Einsatzstichwort. Trotz einer intensiven Suche konnte niemand ein Feuer entdecken. Kontaktversuche zum Anrufer scheiterten. In diesem Zusammenhang bittet die Feuerwehr darum, nach dem Absetzen eines Notrufes möglichst auch das Eintreffen der Einsatzkräfte abzuwarten. Nachfragen können dann vor Ort schnell abgeklärt werden.

Anstrengend war der Donnerstag für die Helfer. Die Löschgruppe Wengern rückte früh um 4.09 Uhr in die Osterfeldstraße aus. Dort brannten auf einem Gehweg zehn Müllsäcke. Das Feuer hatte bereits auf eine dahinterstehende Hecke übergegriffen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte mit dem C-Rohr den Brand, ehe Kontrollen mit der Wärmebildkamera folgten. Laut Mitteilung ermittelt die Polizei die Ursache.

Produktionshalle in Wengern geräumt

Um 10.55 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs in der Osterfeldstraße aus. Bei Eintreffen des Tagesdienstes und des Löschzugs war die Produktionshalle bereits geräumt. Die Erkundung ergab, dass kein Brand, sondern ein geplatzter Schlauch, aus dem Staub ausgetreten war, für die Alarmauslösung verantwortlich war. Nach wenigen Minuten hatte sich der Staub verzogen, die Feuerwehr konnte abrücken.

Zu einem zweiten Brandmeldealarm fuhr am Donnerstag der Löschzug Volmarstein/Grundschöttel um 18.31 Uhr. Dieses Mal war ein Wohnheim der ESV das Einsatzziel. Ein Rauchmelder in einem Bäderbereich im dritten Obergeschoss hatte den Alarm ausgelöst. Die Erkundung ergab aber auch hier, dass kein Brand als Auslöseursache in Frage kam. Beim Auswechseln des betreffenden Melders durch einen Haustechniker konnte der Grund dann gefunden werden: In dem Melder hatten sich kleine Fliegen eingenistet und so den Alarm ausgelöst.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben