Iserlohn. Die IT-Systeme der Stadt Iserlohn müssen nach dem Hackerangriff weiter abgeschaltet bleiben. Wann sich das ändert, ist unklar. Der Frust wächst.

Die Stadt Iserlohn bleibt offline. Auch einen Tag, nachdem der Cyberangriff auf den kommunalen Dienstleister Südwestfalen-IT zutage trat, müssen die Systeme abgeschaltet bleiben. „Das ist für uns natürlich ärgerlich“, sagt Stadtsprecherin Kathrin Denniger im Gespräch mit der Heimatzeitung. „Wir hängen in der Luft.“