Iserlohn. Claudia AL Droubi will Nicht-Muslimen den Islam näherbringen. Welche Veränderungen sie seit Beginn des Israel-Gaza-Krieges in Iserlohn festgestellt hat.

Die Angst geht um: Muslime fühlen sich in Deutschland zunehmend ausgegrenzt und mit Vorwürfen konfrontiert, Extremisten zu sein. Auf der anderen Seite steht die Sorge, dass radikale Islamisten in Deutschland Anschläge oder Gewalttaten begehen könnten. Hinter dem gegenseitigen Missverstehen stehe oftmals Nichtwissen, ist Claudia AL Droubi aus Iserlohn überzeugt. Bei ihrem Vortrag mit dem Titel „Echt extrem – leben und arbeiten mit Muslimen in Deutschland“ im sozialen Co-Working-Space „Frohet Schaffen“ in der Oberen Mühle setzte sie beim Workshop mit Sozialarbeitern, die mit Kindern mit Migrationshintergrund arbeiten, genau hier an.