RTL-Show

Auf dem Weg zum Supertalent 2017

In der letzten Projektionsgeschichte wurde Jannis von einem Drachen gejagt. In der neuen Show soll es weihnachtlich werden.

In der letzten Projektionsgeschichte wurde Jannis von einem Drachen gejagt. In der neuen Show soll es weihnachtlich werden.

Foto: MG RTL D/Stefan

Sümmern.   Jannis Rasser steht mit dem Trio „XCUBE3D“ im Live-Finale der RTL-Show

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Der große Auftritt von Jannis Rasser und seinem Trio „XCUBE3D“ in der Entscheidungsshow „Das Supertalent – Kampf um die letzten Finalplätze“ ist gerade einmal wenige Augenblicke vorbei. Gespannt wartet der Iserlohner mit Barbara (25) und Irene (12) auf das Urteil der Jury, als sich Nazan Eckes plötzlich von ihrem Stuhl erhebt. Die TV-Moderatorin geht zielstrebig zum goldenen Buzzer – und haut drauf. „Damit haben wir absolut nicht gerechnet. Dafür war es umso cooler“, sagt Jannis, der aufgrund des goldenen Buzzers am kommenden Samstag im großen Live-Finale um den Titel „Das Supertalent 2017“ kämpft. (RTL, 20.15 Uhr).

Und offensichtlich haben die Drei nicht nur Nazan Eckes mit ihrer Projektionsshow, in der sie Tanz und Theater mit Lichteffekten verbinden, begeistert. „Mir haben nach dem Auftritt wildfremde Leute geschrieben, dass sie Tränen in den Augen hatten“, berichtet der 23-Jährige, der auf Facebook mit Nachrichten überhäuft worden ist. Selbst Familie und Freunde wussten vor der TV-Ausstrahlung am vergangenen Samstag nicht, ob Jannis es mit seinen italienischen Mitstreiterinnen in das Finale geschafft hat – umso größer war die Freude beim Rudelgucken in Italien. „Wir mussten extra die Satellitenschüssel drehen, damit wir RTL empfangen haben“, erzählt er.

Seit Montag ist das Trio wieder in Deutschland, schließlich standen in der Woche vor dem Finale noch etliche Termine auf dem Programm. „Wir hatten einen Dreh und ein Interview nach dem anderen“, beschreibt Jannis den vollen Kalender. Zwischendurch gehen die Drei aber auch immer wieder ihre Choreographie für die Finalshow durch, proben und trainieren in fast jeder freien Minute. „Wir müssen ja auch fit sein. Nicht, dass wir uns jetzt verletzen“, sagt der Sümmerner.

Damit die Wege in dieser Woche nicht zu weit sind, sind die Künstler alle in einem Kölner Hotel untergebracht. Die 12-jährige Irene wurde dafür extra von der Schule befreit, Jannis von seinem Arbeitgeber, der Physiotherapie-Praxis „Plan B“. „Ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich die Freistellung bekommen habe und mich hier voll auf die Show konzentrieren kann“, möchte sich Jannis auch noch einmal bei seiner Chefin Nicole Gebhardt bedanken. Wie es weitergeht, wenn „XCUBE3D“ am Samstag „Das Supertalent 2017“ wird und damit auch noch 100 000 Euro Siegprämie gewinnt, das weiß Jannis noch nicht genau. „Das hängt auch davon ab, was dann für Anfragen kommen. Natürlich würden wir gerne rumtouren, aber ich komme auch immer gerne nach Sümmern zurück“, sagt er.

Freunde und Familie drücken vor Ort die Daumen

Auf heimische Unterstützung kann er auch am Samstag live vor Ort bauen. Aufgrund der Nähe nach Köln hat Jannis sein gesamtes Kartenkontingent ausgeschöpft, musste sogar noch einmal ein paar Tickets nachordern. Sie und die vermutlich Millionen Zuschauer vor den Fernseher dürfen sich auf eine atemberaubende Show freuen. „Wir haben jetzt zwei Monate lang an unserem Auftritt gearbeitet und wollen ihn jetzt nur noch zeigen“, ist die Vorfreude bei dem Akrobaten groß, der zusammen mit Barbara und Irene erneut eine Projektionsgeschichte erzählen wird – die neue Effekte beinhalten soll und auch thematisch zur Jahreszeit passen soll. „Es wird durchaus etwas weihnachtlich“, verrät Jannis.

Anders als in den Shows zuvor entscheidet im Finale nicht die Jury mit Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Nazan Eckes sondern ganz allein die Zuschauer mit ihren Anrufen – also: Hörer in die Hand.

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