Garagenbrand

Garage zerstört und Mercedes ausgebrannt

Unter Atemschutz bringt die Feuerwehr den Brand auf der Rheinermark schnell unter Kontrolle. Doch die Garage und das Mercedes-Coupé darin sind völlig zerstört.

Foto: Michael May

Unter Atemschutz bringt die Feuerwehr den Brand auf der Rheinermark schnell unter Kontrolle. Doch die Garage und das Mercedes-Coupé darin sind völlig zerstört. Foto: Michael May

Rheinermark.   Ein Brand auf der Rheinermark ruft am Montagabend Feuerwehr und Polizei auf den Plan.

Ein Feuer auf der Rheinermark zerstörte am Montagabend die Garage eines Einfamilienhauses. Vom Mercedes-Coupé in der Garage blieb nur noch ein verkohlter Schrotthaufen. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

Einem aufmerksamen Nachbarn und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass der Brand sich nicht auf das Wohnhaus oder benachbarte Gebäude ausdehnte. Um 19.55 Uhr ging die Meldung bei der Leitstelle ein, acht Minuten später war die Feuerwehr an der Hausnummer 15 auf der Rheinermark zur Stelle. Gegen 20.30 Uhr hatten die Brandschützer das Feuer schließlich im Griff.

Nachbar hört einen Knall aus der Garage

„Meine Lebensgefährtin war gerade in der Küche, als ich draußen einen Knall hörte. Ich bin dann sofort rübergelaufen und habe Sturm geklingelt“, schildert der Nachbar. Derweil hat die Lebensgefährtin bereits die Feuerwehr alarmiert. Auch die Nachbarn unterhalb der Hausnummer 15 haben von der Terrasse die Qualmwolken bemerkt, der aus der Garage zieht.

Die Iserlohner Berufsfeuerwehr und die Löschgruppe aus Hennen eilen zum Brandherd. Die Polizei riegelt die schmale Straße komplett ab, Sanitäter kümmern sich um den Hausbesitzer, der offensichtlich unter Schock ist. Beim Eintreffen der Rettungskräfte steht die Garage komplett in Flammen. „Aber wir konnten mit massivem Löscheinsatz das Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern“, erklärt Feuerwehr-Sprecher Detlef Rutsch. Insgesamt 33 Brandschützer mit sieben Fahrzeugen samt Drehleiter sind im Einsatz, um Schlimmeres zu verhüten. Mit drei C-Rohren und Atemschutz gehen sie vor, um den Brand zu ersticken. Mit hydraulischem Gerät entfernen sie das Garagentor und gehen am Ende mit einem Schaumrohr noch mal ran. Die Brandursache bleibt am Abend unklar. So nimmt die Polizei die Untersuchung auf.

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