Netzwerk Diakonie

MItarbeiter auch gut in Gesang, Musik und Tanz

Viele Zuschauer fanden sich immer zum Bühnenprogramm ein, das Dirk Kersting, Leiter der Tagesstätte im Lutherhaus, moderierte.

Foto: Torsten Lehmann

Viele Zuschauer fanden sich immer zum Bühnenprogramm ein, das Dirk Kersting, Leiter der Tagesstätte im Lutherhaus, moderierte. Foto: Torsten Lehmann

Iserlohn.   Beim Bühnenprogramm des Sommerfestes der Netzwerk Diakonie gemeinnützigen GmbH an der Bodelschwinghstraße konnte auf einige eigene Kräfte gesetzt werden.

Rund um die Bodelschwinghstraße war am Samstagnachmittag kein freier Parkplatz mehr zu finden: Die Netzwerk Diakonie gemeinnützige GmbH hatte zum Sommerfest eingeladen, und viele hundert Bewohner, Angehörige, (ehemalige) Mitarbeiter und Freunde der Einrichtungen der Diakonie Mark-Ruhr waren gekommen.

Das Motto des Eröffnungsgottesdienstes mit Netzwerk-Seelsorgerin Martina Bergmann lautete „Wir sind auf dem Weg“. Passend dazu berichteten zwei Mitarbeiterinnen von ihren Erfahrungen auf dem Jakobsweg. Auch beim Bühnenprogramm standen eigene Kräfte im Mittelpunkt: So begeisterte Tom Schäfer, ein Mitarbeiter aus dem ambulant betreuten Wohnen, mit Liedern auf seiner Gitarre, und bei der Zumba-Vorführung von Sabrina Neuhaus (aus dem Begleiteten Wohnen Ostenschlahstraße in Hemer) und ihren beiden Freundinnen machten nicht wenige im Publikum begeistert mit. Auch der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Hemer hat einen Netzwerk-Bewohner in seinen Reihen und kam direkt hinunter vom IBSV-Fest auf der Alexanderhöhe, um bei der Diakonie aufzuspielen.

Besonders viel Applaus gab es natürlich auch für den Auftritt der Kinder aus dem gemeinsamen Projekt des Familienunterstützenden Dienstes (FUD) und der Zirkusschule Petit, die anschließend noch zum Mitmachzirkus einlud, für die Band der Iserlohner Werkstätten „Workers Delight“ und auch für die Kuh „Lotte“ der Landesvereinigung der Milchwirtschaft, die für gesunde Ernährung und Bewegung warb. Beim „Hörweg“, den das Büro für Leichte Sprache erdacht hatte, konnte die Reformationsgeschichte mitverfolgt werden, beim Friederike-Fliedner-Berufskolleg wurden Papp-Herzen kreativ verziert, beim CVJM gab es Leckeres zu essen und zu trinken und bei der Tombola nicht weniger als 1800 Preise zu gewinnen.

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