Freizeit

Programmier-Wettbewerb startet

Lesedauer: 2 Minuten
Im Februar beteiligt sich die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn zum zweiten Mal als „Hub“ an der Qualifikationsrunde eines Online-Programmier-Wettbewerbs.

Im Februar beteiligt sich die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn zum zweiten Mal als „Hub“ an der Qualifikationsrunde eines Online-Programmier-Wettbewerbs.

Foto: WRONSKI, Josef / IKZ

Iserlohn.  Die Fachhochschule ist zum zweiten Mal dabei. Internationale Teilnehmer.

Im Februar beteiligt sich die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn zum zweiten Mal als so genannter „Hub“ an der Qualifikationsrunde des Online-Programmier-Wettbewerbs „Hash Code“. Bei diesem von Google organisierten Wettbewerb treten am 25. Februar von 18.30 bis 22.30 Uhr weltweit mehrere tausend Programmier-Teams an und müssen innerhalb von vier Stunden für verschiedene Optimierungsprobleme eine möglichst gute Lösung finden. Dies teilte die FH jetzt mit.

Die besten Teams qualifizieren sich dabei für die Finalrunde am 24. April. Während sich im vergangenen Jahr die Teilnehmer klischeegemäß bei Pizza und Cola in der Iserlohner Hochschule trafen, findet der Wettbewerb dieses Mal weltweit ausschließlich online statt. Zwar geht dadurch das typische Flair ein wenig verloren, es wird andererseits aber einfacher, mitzumachen.

Prof. Dr. Christian Gawron vom Studiengang Informatik möchte nicht nur die Informatikstudierende der Hochschule zur Teilnahme motivieren, sondern auch die besten Programmierer aus Südwestfalen: „Im laufenden Wintersemester haben sich unsere Informatikstudierenden mit den Aufgaben der letzten Jahre auseinandergesetzt. Dabei sollten etwa Diashows oder die Bestellung von Pizzas nach bestimmten Kriterien optimiert werden. Die Aufgaben sind eine schöne Herausforderung nicht nur für unsere Studierenden, sondern auch für Experten aus Unternehmen oder Freiberufler.“

Wissen und Schnelligkeitstatt optimaler Lösung gefragt

Die Aufgaben der letzten Jahre sowie eine aktuelle Übungsaufgabe können auf der Homepage des Wettbewerbs heruntergeladen werden. „Die Aufgaben sind so gestaltet, dass es nicht möglich ist, innerhalb der vier Stunden die optimale Lösung zu finden. Vielmehr sind Wissen und Schnelligkeit gefordert, um ein Programm zu schreiben, das innerhalb der vorgegebenen Zeit eine gute Näherungslösung findet“, betont Prof. Gawron.

Wer sich mit Gleichgesinnten am 25. Februar der Herausforderung stellen möchte, kann sich bis zum 24. Februar unter g.co/hashcode registrieren. Der „Virtuelle Hub“ https://fh-swf.zoom.us/j/91211886489 ist ab 17.30 Uhrgeöffnet, damit alle Teilnehmer ausreichend Zeit haben, ihre Technik vorzubereiten. Vorab, gegebenenfalls auch kurzfristig vor Ort, können sich Teams von zwei bis vier Personen bilden. Bereits am 18. Februar um 17 Uhr gibt es unter https://fh-swf.zoom.us/j/91211886489 eine Trainingssession. Für Fragen zum Wettbewerb, zur Teilnahme und zur Veranstaltung steht Prof. Gawron per E-Mail an gawron.christian@fh-swf.de zur Verfügung.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben