IBSV

Vorbereitung auf Schützenfest im Endspurt

Der Platz ist bestellt, fehlt nur das Zelt (v. li.): IBSV-Oberst Wolfgang Barabo, der noch amtierende Schützenkönig Volker Halfmann und der 2. IBSV-Vorsitzende Thomas Kuche.

Der Platz ist bestellt, fehlt nur das Zelt (v. li.): IBSV-Oberst Wolfgang Barabo, der noch amtierende Schützenkönig Volker Halfmann und der 2. IBSV-Vorsitzende Thomas Kuche.

Foto: Tim Gelewski / IKZ

Iserlohn.  Der Bier- und der Eintrittspreis werden moderat erhöht, weil das Zelt Mehrkosten verursacht. Für die Musikparade gibt es einen Shuttle-Service.

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„Eigentlich“, sagt IBSV-Oberst Wolfgang Barabo, „wissen ja alle was zu tun ist“. Die Schützen und ihr großes Fest – in Iserlohn ist das bekanntermaßen eine gut geölte Maschine. Kleine Änderungen und für die Besucher wissenswerte Details gibt es aber trotzdem wieder – und eben über die wurde jetzt in einen Pressegespräch informiert.

„Der Platz ist fast fertig, das hätte ich vor zwei Wochen auch nicht für möglich gehalten“, freut sich Barabo beim Blick auf die Fläche, wo einst die Parkhalle gestanden hatte. Am Mittwoch sollte mit dem Zeltaufbau auf der Alexanderhöhe begonnen werden, denn: Vor dem eigentlichen Fest zwischen dem 5. und 8. Juli stehen im Zelt ja schon Totenehrung (28. Juni) und Traditionsessen (29. Juni) auf dem Programm. Gastredner diesmal: CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak.

Die wesentlichen Änderungen im Bezug auf das Fest dürften die moderaten Preiserhöhungen sein. Laut Barabo notwendig: „Wir haben im vergangenen Jahr gemerkt, dass durch das Zelt einfach hier und da Mehrkosten entstehen.“

Musikfreunde müssen sich bei Kartenbestellung beeilen

Plus 10 Cent beim 0,2-Bier (1,60 Euro gesamt), außerdem erhöht sich der Preis für die Eintrittskarten mit Ausnahme derer für die Musikparade um jeweils einen Euro (Vier-Tage-Karte: 26 Euro/24 Euro ermäßigt im Vorverkauf; Tageskasse: Vier Tage 31 Euro, zwei Tage 24 Euro und ein Tag 14 Euro). Ein Sitzplatz bei der Musikparade kostet im Vorverkauf 22 Euro. Besonderheit diesmal: Die Parade findet wegen Sanierungsarbeiten nicht wie gewohnt am Hemberg, sondern im Leichtathletik-Stadion statt. Hier gibt es lediglich 600 Sitz-, dazu aber Stehplätze. 200 Vorbestellungen liegen bereits vor. Los geht es am Samstag, 17 Uhr statt wie gewohnt am Sonntag. Von der Alexanderhöhe werden ab 15.45 Uhr kostenlose Shuttles eingesetzt, die nach der Parade die Besucher auch zurückfahren. Gegen 20.30 Uhr – erst wenn alle zurück sind – sollen dann die Königspaare proklamiert werden.

Der Festzug beginnt am Sonntag bereits um 14 statt 15 Uhr. „Damit wir im Anschluss mehr Zeit haben für die Verabschiedung der Kapellen, die ein echtes Highlight sind“, so Barabo. Sören Hartmann wird erstmals als Festzugsleiter fungieren.

Die Balkenkater werden diesmal wieder im „Feuerwehrzelt“ empfangen, bei der Jugenddisco soll es eine „mittelgroße“ Überdachung geben – für den Regenfall. Und: Der Eingang an der Südstraße wird Freitag und Samstag ab 22 Uhr geschlossen – weil es hier im letzten Jahr „Tumulte“ gegeben habe.

Die Öffnungszeiten bleiben gleich: Freitag und Samstag bis 4 Uhr, Sonntag bis 2 Uhr, Montag wird die Musik um 0.30 Uhr beendet, 1.30 Uhr wird das Gelände geschlossen.

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