Iserlohn.

Zwei Zertifikate und ein Jubel-Fall am Stenner-Gymnasium

Über zwei Rezertifizierungen für das „Stenner“ freuten sich

Foto: Michael May

Über zwei Rezertifizierungen für das „Stenner“ freuten sich Foto: Michael May

Iserlohn.   Beim Europatag gab es an der Schule gleich in mehrfacher Hinsicht Grund zur Freude

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Gleich mehrfach Grund zu Freude und Jubel gab es am Freitag beim Europatag im Stenner-Gymnasium. Zum einen wurden die Zertifikate als Europaschule (für fünf Jahre) sowie für die „CertiLingua“ (seit 2014) erneuert, letzteres erlaubt dem Stenner ein Exzellenzlabel für moderne Fremdsprachen zu vergeben, wenn verschiedene Kriterien werden. Zum anderen wurden zwei Gruppen für ihre erfolgreiche Teilnahme am „Europäischen Wettbewerb“ geehrt.

Für letzteren hatten unter dem diesjährigen Motto „In Vielfalt vereint – Europa zwischen Tradition und Moderne“ bundesweit über 85 000 Schüler Beiträge eingereicht. Zwei Gruppen der 9a können sich nun über einen Geldpreis freuen. Olivia Daute, Mia Hohmann, Julia Trompetter und Leonie Wüstkamp erhielten mit dem selbst komponierten Lied „How would it be?“ die Auszeichnung für die beste Arbeit. Mila Bornemann und Elisa Friese überzeugten die Jury mit ihrer Kurzgeschichte „Früher war (fast) alles besser“. Lehrerin Sonja Holwe freute sich mit den Schülern, der Europatag bot ein passendes Ambiente.

Projekte zu EU-Themen wie Rechtsruck und Brexit

Am Montag nämlich hatten weitere Neuntklässler neun Projekte zum gesellschaftlichen Wandel in der EU erarbeitet. Diese wurden am Freitag im Foyer präsentiert. Brexit, Rechtsruck, demografischer Wandel – die Schüler hatten sich nicht gescheut, auch schwierige Themen anzugehen. „Unter anderem wurden Interviews in der Innenstadt geführt“, erzählt Lehrer Stephanos Vaghidas, der den Projekttag gemeinsam mit Kollegin Christina Thiel organisiert hatte.

Dies erwies sich nicht immer als ganz einfach, wird die EU doch auch hierzulande teilweise kritisch gesehen. „Sie haben das aber sehr gut gemacht, Passanten und Händler gefragt und so einen guten Querschnitt an Antworten zusammengetragen“, freute sich Christina Thiel.

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